Jérôme Peytour

Gast

Jérôme Peytour, geboren in Limoges, Frankreich absolvierte seine Tanzausbildung am dortigen Centre Chorégraphique Michèle Darcy. Er vervollständigte seine Ausbildung bei Professoren der Pariser Oper wie Atilio Labis, Isabelle Riddez und Gilbert Mayer sowie bei internationalen Tanzlehrern wie André Glegolski, Laura Connor und Victor Ullate.

Er ist Preisträger bei Tanzwettbewerben in Biarritz, Houlgate und Lyon.

Seine Karriere begann er im Alter von siebzehn Jahren beim Vienna Festival Ballet in London, wo er klassisches Repertoire wie "Schwanensee", "Giselle" und "Copélia" tanzte. 2007 trat er als Solist und Tänzer der Kompanie Ballet David Campos in Barcelona in Choreografien Campos' wie "Rock Requiem", "Neneledej" und "Nussknacker" (als Fritz) auf. 2013/2014 wurde er eingeladen, in der Compagnie François Mauduit (ehemaliger Solist des Béjart Balletts) Choreografien wie "Maiastra", "Winds" und "La Pianiste" zu tanzen.

Internationale Einladungen führten ihn bereits an die Grand Ballet Academique in Tokyo und an das Conservatoria de Danza in Mexiko.

2014 kam er als Solist ans Landestheater Detmold unter der Leitung von Richard Lowe, wo er Rollen in "Bodas de Sangres", "Cinderella" und  "Der Nussknacker" übernahm.

Seit 2019 ist er häufiger Gast am Landestheater Coburg und tanzte in den Produktionen "Der Nussknacker", "Der Glöckner von Notre-Dame", "Die vier Jahreszeiten", "Soul Maps", "Social Dis-Dancing", "Giselle" und "First Steps", für das er auch mehrfach choreogafierte.


Zu sehen in

Jérôme Peytour

Ballettmeisterin

 

Miki Acker