Juliane Schwabe

Schauspielerin

Juliane Schwabe wurde in Berlin geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung in Spiel, Gesang und Tanz an der Stage School Hamburg. Während ihrer Ausbildung sammelte sie erste Erfahrungen als Tänzerin in dem Stück „Poetics: A Ballet Brut“ (Regie: Nature Theatre of Oklahoma) auf Kampnagel sowie in „Der Kaiser von Atlantis“ (Regie: Nina Kupzcyk) in der Staatsoper Hamburg. Von 2010 bis 2015 war sie festes Ensemblemitglied an der Badischen Landesbühne, spielte u. a. Constanze in „Amadeus“ (Regie: Wolf E. Rahlfs), Franziska in „Minna von Barnhelm“ (Regie: Arne Retzlaff), Stella in „Endstation Sehnsucht“ (Regie: Wolf E. Rahlfs) und wurde 2013 mit dem Förderpreis des Freundeskreises ausgezeichnet.

Von 2015 bis 2017 arbeitete sie am Theater und Orchester Heidelberg, spielte u. a. Lois Lane/Bianca in „Kiss me, Kate“ (Regie: Holger Schulze) und in der Uraufführung „Mahlzeit“ (Regie: Markolf Naujoks), die 2016 für den Faust nominiert war. Die Spielzeit 2017/2018 führte sie ans Schauspielhaus Salzburg, wo sie u. a. in „Das Bildnis des Dorian Gray“ (Regie: Charlotte Koppenhöfer), als Kellnerin in „Niemand“ (Regie: Rudolf Frey) und als Emily in „Geächtet“ (Regie: Christoph Batscheider) zu sehen war. Im Anschluss war sie drei Jahre festes Ensemblemitglied am Stadttheater Bremerhaven, spielte u. a. die Nora in Ibsens gleichnamigem Theaterstück (Regie: Ulrich Mokrusch), die Junk-Oper „Shockheaded Peter“ in Verbindung mit Puppenspiel (Regie: Frank Alexander Engel) sowie Luise in „Kabale und Liebe“ (Regie: Thomas Oliver Niehaus).

Ab der Spielzeit 2021/22 ist Juliane Schwabe im Schauspielensemble des Theaters Coburg.


Zu sehen in

Extrawurst
Als Melanie Pfaff

Der Tag, an dem Coburg die Welt gerettet hat
Als King George V. / Anna Ellen Anker / Gertrude Teichert-Kaufmann / Junge deutsche Frau

Mamma Medea
Als Medea - Stimme / Medea

Don Camillo und Peppone
Als Ariana, Peppones Frau

Juliane Schwabe

Choreografie

Ballett

Tara Yipp