Francesca Paratore

Sopran

Die junge Sopranistin Francesca Paratore wurde in München geboren. 2012 kam sie als Jungstudentin an die Universität Mozarteum Salzburg. Noch vor dem Abschluss des Bachelors mit Auszeichnung war sie in den Universitätsproduktionen „L'incorazione di Poppea“ von Monteverdi in der Rolle des Valletto und in Mozarts „Le nozze di Figaro“ als Barbarina zu sehen. Zahlreiche Liederabende führten Francesca Paratore nach Deutschland, Österreich und Italien. Sie besuchte Meisterkurse unter anderem bei Grace Bumbry und Christa Ludwig. Außerdem sang sie zusammen mit dem Münchner Bach-Chor die Partie der Jungfrau aus Schumanns „Das Paradies und die Peri“ im Herkulessaal der Münchner Residenz und im Großen Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg, sowie das Sopran-Solo der Krönungsmesse in der Philharmonie im Gasteig, München. 2017 debütierte Francesca Paratore am Landestheater Coburg als Barbarina in „Le nozze di Figaro“.

Seit der Spielzeit 2018/2019 ist sie festes Ensemblemitglied am Landestheater Coburg. Hier waren ihre Darstellungen der Alice in „Wunderland“, des Hannchens in „Der Vetter aus Dingsda“ und der Anne Frank in der Monooper „Das Tagebuch der Anne Frank“ während der Spielzeit 2019/20 zu erleben. In der Spielzeit 2020/21 wird Francesca Paratore u.a. die Morgana in Händels „Alcina“ verkörpern.


Zu sehen in

Wiener Blut
Als Demoiselle Franziska Cagliari

Così fan tutte
Als Despina

Die spanische Stunde / Das Kind und der Zauberspuk
Als Die Eule / Die Fledermaus / Die Schäferin / Der Sessel / Ein Tier

Francesca Paratore

Choreografie

Ballett

Tara Yipp