Der Glöckner von Notre-Dame

Ballett nach Victor Hugos Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ | Musik von Sergej Rachmaninow und Georges Bizet

Paris 1482. Quasimodo, der taube und verkrüppelte Glöckner von Notre-Dame, wird zum Narrenpapst gewählt. Unter den Tanzenden ist auch die schöne Zigeunerin Esmeralda, von der nicht nur die Narren, sondern auch der Priester Claude Frollo angetan ist. Er befiehlt Quasimodo, Esmeralda zu entführen, doch der Plan misslingt: Quasimodo wird von dem Hauptmann Phöbus gefasst. Esmeralda hat Mitleid mit ihm und bittet um Gnade – und gewinnt so die Zuneigung des buckligen Glöckners. Sie verliebt sich in den Hauptmann, der ihre Liebe erwidert. Doch der eifersüchtige Priester Claude Frollo hat alles beobachtet und sinnt auf Rache …


Der 1831 erschienene Roman „Notre-Dame de Paris“ von Victor Hugo zählt zweifellos zu den Klassikern der Weltliteratur. Neben zahlreichen Verfilmungen und Theaterstücken gibt es auch diverse Ballettadaptionen des Stoffs. Ballettdirektor Mark McClain, der mit Handlungsballetten wie „Peer Gynt“ und „Der Feuervogel“ das Coburger Publikum begeisterte, wird diese Geschichte um die Verstrickungen von Macht, Leidenschaft und Eifersucht passend zu den berührenden und rauschhaften Klängen der Musik Bizets und Rachmaninows in seiner eigenen poetischen Bewegungssprache auf die Bühne bringen.

Besetzung

Musikalische Leitung Roland Fister
Choreografie Mark McClain
Bühne und Kostüme Ana Tasic

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg