Ballet rocks!

Eine Rock-Revue von Mark McClain | Mit Musik von Elvis Presley, The Beatles, Sting, Amy Winehouse, Pink u.a.

„I can't get no satisfaction!“ Raue Stimmen, harte Rhythmen, schreiende E-Gitarrenklänge − das war der revolutionäre neue Sound der 50er und 60er Jahre. Rockmusik als Ausdruck eines Lebensgefühls, als Synonym für Freiheit und Selbstbestimmung: wild, sexy und auch ein bisschen romantisch. Für viele wurde sie zur Ersatzreligion mit Musikern wie David Bowie, Jimi Hendrix und Led Zeppelin als Halbgötter. Trotz ihrer Kommerzialisierung steht die Rockmusik auch heute noch für Rebellion gegen überkommene Konventionen, für sexuelle Emanzipation, für die Vision einer freiheitsliebenden, toleranten Gesellschaft.


Mark McClain, der Direktor des Ballett Coburg, spürt diesem besonderen Lebensgefühl nach und begibt sich auf eine Reise durch die Welt der Rockmusik: von den Anfängen mit Elvis Presley, The Beach Boys über Aerosmith, Chicago, Guns N` Roses bis U2, Michael Jackson und Imagine Dragons. Die Sehnsucht nach Aufbruch und Unbezähmbarkeit, den Wunsch nach Befreiung fasst er in eine temporeiche und bildstarke Bewegungssprache und so entsteht ein Ballettabend voller Witz, Esprit und Lebenslust – Ballet rocks!

Besetzung

Choreografie Mark McClain
Bühne und Kostüme Susanne Wilczek
Dramaturgie Dorothee Harpain

Chih-Lin Chan
Natalie Franke
Lauren Limmer
Yuriya Nakahata
Mireia Martinez Pineda /Guilherme Carola
Jaume Costa
Sylvain Guillot
Takashi Yamamoto

Presse

„Es wird schön, überwiegend klassisch getanzt, im Bewegungsvokabular, das wir von Mark McClain kennen. Es gibt dazu diese grandiosen Songs der Rock- und Popgeschichte, original vom Band, bei denen wir ohnehin dahinschmelzen. Das alles in einem immer wieder überraschenden, ja fantastische Blicke eröffnenden Bühnenraum von Susanne Wilczek.“
Coburger Tageblatt, 28. Oktober 2019

„Mark McClain, Ballettchef des Landesthaters Coburg, ist bekannt als Kenner und Liebhaber des klassischen Balletts, und so wagte er das Experiment, Rock- und Popmusik aus sieben Jahrzehnten mit Spitzentanz und weiteren traditionellen Zutaten zu choreographieren. Heraus kam eine bunte und unterhaltsame Revue, die einmal mehr das hohe Niveau der Coburger Ballettcompagnie eindrucksvoll unter unter Beweis stellte und vom Publikum im gut besetzten Großen Haus gefeiert wurde.“
Neue Presse, 28. Oktober 2019