Johannes Braun ist ein aufstrebender junger Dirigent, der seit seiner Aufnahme als Stipendiat in das Dirigentenforum des Deutschen Musikrates im Jahr 2014 bereits mit einer Vielzahl nationaler wie internationaler Orchester zusammengearbeitet hat. Darunter mit dem Israel Chamber Orchestra, der Filharmonia Hradec Kralové, den Dortmunder Philharmonikern und der Bayerischen Kammerphilharmonie. Sein Operndebüt gab er im Januar 2016 mit Verdis „Rigoletto" am Staatstheater Mainz. Dazu kommen unter anderem Aufführungen von Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt" beim Festival OperOderSpree sowie Konzerte mit dem Beethoven-Orchester Bonn, dem Folkwang Kammerorchester Essen und der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford.

Johannes Braun studierte zunächst Musikwissenschaft und Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und später Schulmusik und Orchesterdirigieren bei Prof. Andreas Weiss an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Er wechselte dann an die Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar, um dort sein Dirigierstudium fortzusetzen. Derzeit studiert er im Konzertexamen Orchesterdirigieren bei Prof. Nicolás Pasquet und Prof. Ekhart Wycik.

Neben seinem Studium erhielt er durch Assistenzen und Meisterkurse wichtige künstlerische Impulse. Er assistierte namhaften Dirigenten wie François-Xavier Roth, Sylvain Cambreling, Johannes Klumpp und besuchte Meisterkurse bei Bernard Haitink, Alessandro de Marchi und Jukka-Pekka Saraste. Zu seinen jüngsten Erfolgen gehören unter anderem die Auszeichnung der Familienstiftung Ernst Edler von Schuch mit dem Ernst-von-Schuch-Preis im Herbst 2016 sowie die Aufnahme in die Künstlerliste „Maestros von Morgen" des Deutschen Musikrates.

Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Johannes Braun 1. Kapellmeister am Landestheater Coburg.

Zu sehen in

Die Zauberflöte
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2. Sinfoniekonzert
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Neues vom Tage
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