Frederik Leberle

Schauspieler

Nach einem abgeschlossenen Jurastudium entschied sich Frederik Leberle dazu, ein Schauspielstudium anzuschließen. Es folgten Engagements am Schauspiel Frankfurt, an den Wuppertaler Bühnen und am Theater Krefeld/Mönchengladbach.

Seit Herbst 2010 gehört Frederik Leberle zum Schauspielensemble des Landestheaters Coburg. Man kennt ihn aus „Die Familie Schroffenstein“, „Urfaust“, „Verbrennungen“, „Waisen“, „Die Räuber“, „King Arthur“, „Eisenstein“ oder „Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten“. Als Bassa Selim eroberte er in der „Entführung aus dem Serail“ auch die Opernbühne. In der Spielzeit 2017/2018 war er u.a. als „Wallenstein“ und in „Geächtet“ zu erleben.

Bereits zwei Mal wurde der ehemalige Bundesliga-Basketballer als Publikumsliebling mit dem Coburger Medienpreis ausgezeichnet. Das von ihm ins Leben gerufene Event „Theater Goes Basketball“ gewann 2013 den vom Deutschen Olympischen Sportbund vergebenen Großen Stern des Sports in Bronze.

In der Spielzeit 2014/2015 debütierte Frederik Leberle als Regisseur: „Tschick“ nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf entwickelte sich zum absoluten Publikumsmagneten. Nach „Das Interview“ brachte er Ende Februar 2018 mit „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ seine dritte Inszenierung auf die Studiobühne des Landestheaters.

Zu sehen in

Macbeth
Banquo

Rico, Oskar und die Tieferschatten
Inszenierung

Alice im Wunderland
Sprecher

Frederik Leberle