Yuriya Nakahata

Tänzerin

Die im japanischen Osaka geborene Yuriya Nakahata und begann dort 1993 ihre klassische Ballettausbildung. Danach führte sie ihre Ausbildung nach Mannheim, Bonn und schließlich nach London, wo sie an der Central School of Ballet 2008 ihren Abschluss erhielt. Seitdem tanzte sie in zahlreichen Ballettkompagnien u.a. in Tokio und Halberstadt.

Dem Coburger Theaterpublikum ist sie bereist durch ihre Rollen in „Aschenbrödel“, „Ballet Rocks!“ und „Der Nussknacker“ bekannt, für die sie bereits in der Vestestadt gastierte. 2016 tanzte sie in der Oper „Eugen Onegin“ an der Deutschen Oper Berlin und im selben Jahr übernahm sie eine Krankheitsvertretung für das Thüringer Staatsballett und tanzte auch in Silvana Schröders Balletten „Dracula“, „Piaf – La vie en rose“ und „Eine infernalische Reise/Letzte Lieder“. In der Spielzeit 2017/2018 war sie am Theater Altenburg Gera engagiert. Mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 kehrt Nakahata wieder in die Ballettkompanie von Mark McClain ans Landestheater Coburg zurück.

Zu sehen in

Social Dis-dancing


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Yuriya Nakahata