Matthias Straub ist seit der Spielzeit 2010/2011 Schauspieldirektor am Landestheater Coburg. Seine Arbeiten am Landestheater begeistern regelmäßig das Coburger Publikum – von Klassikern wie Schillers „Räuber“, Büchners „Dantons Tod“ oder „Woyzeck“ über die moderne Tragödie „Verbrennungen“ bis zu den Familienstücken „Der Lebkuchenmann“ und „Heidi“. Sein Rockwestern „Tombstone“ avancierte zum Kultstück in Coburg. Mit dem Abenteuer-Rock-Musical „Die Schatzinsel“ (2016) und seinem jüngsten Erfolg „A Spider Murphy Story“ (2017) blieb er dem Rock ’n’ Roll treu. Seine Inszenierung „Kohlhiesels Töchter“ gewann bei den Bayerischen Theatertagen 2013 den Preis für herausragende Bühnenmusik.

Vor seinem Engagement am Landestheater Coburg war Matthias Straub u.a. als Schauspieldozent an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und von 2004 bis 2006 als Schauspieldirektor am Mittelsächsischen Theater Freiberg tätig. Als freier Regisseur hat er an den Theatern Detmold, Aachen, Zwickau/Plauen, dem Nationaltheater Weimar sowie den Staatstheatern Meiningen und Saarbrücken inszeniert.

Zu sehen in

Macbeth
Inszenierung

Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss
Inszenierung

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Inszenierung

A Spider Murphy Story
Inszenierung

Shakespeare in Love
Inszenierung