Rico, Oskar und die Tieferschatten

Krimi für junge Menschen ab 6 Jahren nach dem Roman von Andreas Steinhöfel, Bühnenfassung von Felicitas Loewe

Alles fängt mit einer Fundnudel an, die Rico im Treppenhaus eines Berliner Mietshauses entdeckt. Da in Rico ein kleiner Detektiv steckt, macht er sich sofort auf die Suche nach dem Urheber und trifft auf Oskar, der in allem das Gegenteil von Rico zu sein scheint. Rico ist ‚tiefbegabt', was nur heißt, dass er immer eine Weile länger braucht, um einen Gedanken zu Ende zu denken. Der hochbegabte Oskar dagegen ist schnell und schlau, aber sehr ängstlich.

Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

Inszenierung Frederik Leberle
Bühnenbild und Kostüme Susanne Wilczek
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Frederico Doretti Thomas Kaschel
Oskar Benjamin Hübner
Tania Doretti, Marrak Alexandra Weis
Simon Westbühl, Frau Dahling, Herr Fitzke Nils Liebscher

Pressestimmen

"Regisseur Frederik Leberle hat nun aus der Jagd nach dem Angst verbreitenden Kindesentführer gerade keine „Emil und die Detektive"-Anwandlung gemacht. Zwischen comic-hafter Konzentration auf witzige Augen-Blicke und entlarvende Gesten und ausführlichen, geradezu choreografischen Rennereien durch die Treppenarchitektur geraten wir in eine versonnene, heitere Welt, in der sich – Menschlichkeit entfaltet."
Coburger Tageblatt, 24. Februar 2018

"Mit viel Humor, Situationskomik, Gestik und Mimik gestaltet sich der spannende Stoff mit Gefühl, Liebe und Wärme als komödienartiges Stück für die ganze Familie."
Neue Presse, 24. Februar 2018



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    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    "Regisseur Frederik Leberle hat nun aus der Jagd nach dem Angst verbreitenden Kindesentführer gerade keine „Emil und die Detektive"-Anwandlung gemacht. Zwischen comic-hafter Konzentration auf witzige Augen-Blicke und entlarvende Gesten und ausführlichen, geradezu choreografischen Rennereien durch die Treppenarchitektur geraten wir in eine versonnene, heitere Welt, in der sich – Menschlichkeit entfaltet."
    Coburger Tageblatt, 24. Februar 2018

    "Mit viel Humor, Situationskomik, Gestik und Mimik gestaltet sich der spannende Stoff mit Gefühl, Liebe und Wärme als komödienartiges Stück für die ganze Familie."
    Neue Presse, 24. Februar 2018

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    "Regisseur Frederik Leberle hat nun aus der Jagd nach dem Angst verbreitenden Kindesentführer gerade keine „Emil und die Detektive"-Anwandlung gemacht. Zwischen comic-hafter Konzentration auf witzige Augen-Blicke und entlarvende Gesten und ausführlichen, geradezu choreografischen Rennereien durch die Treppenarchitektur geraten wir in eine versonnene, heitere Welt, in der sich – Menschlichkeit entfaltet."
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    Inszenierung Frederik Leberle
    Bühnenbild und Kostüme Susanne Wilczek
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Frederico Doretti Thomas Kaschel
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    Tania Doretti, Marrak Alexandra Weis
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    Bühnenbild und Kostüme Susanne Wilczek
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    Alles fängt mit einer Fundnudel an, die Rico im Treppenhaus eines Berliner Mietshauses entdeckt. Da in Rico ein kleiner Detektiv steckt, macht er sich sofort auf die Suche nach dem Urheber und trifft auf Oskar, der in allem das Gegenteil von Rico zu sein scheint. Rico ist ‚tiefbegabt', was nur heißt, dass er immer eine Weile länger braucht, um einen Gedanken zu Ende zu denken. Der hochbegabte Oskar dagegen ist schnell und schlau, aber sehr ängstlich.

    Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    Alles fängt mit einer Fundnudel an, die Rico im Treppenhaus eines Berliner Mietshauses entdeckt. Da in Rico ein kleiner Detektiv steckt, macht er sich sofort auf die Suche nach dem Urheber und trifft auf Oskar, der in allem das Gegenteil von Rico zu sein scheint. Rico ist ‚tiefbegabt', was nur heißt, dass er immer eine Weile länger braucht, um einen Gedanken zu Ende zu denken. Der hochbegabte Oskar dagegen ist schnell und schlau, aber sehr ängstlich.

    Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    "Regisseur Frederik Leberle hat nun aus der Jagd nach dem Angst verbreitenden Kindesentführer gerade keine „Emil und die Detektive"-Anwandlung gemacht. Zwischen comic-hafter Konzentration auf witzige Augen-Blicke und entlarvende Gesten und ausführlichen, geradezu choreografischen Rennereien durch die Treppenarchitektur geraten wir in eine versonnene, heitere Welt, in der sich – Menschlichkeit entfaltet."
    Coburger Tageblatt, 24. Februar 2018

    "Mit viel Humor, Situationskomik, Gestik und Mimik gestaltet sich der spannende Stoff mit Gefühl, Liebe und Wärme als komödienartiges Stück für die ganze Familie."
    Neue Presse, 24. Februar 2018

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    "Regisseur Frederik Leberle hat nun aus der Jagd nach dem Angst verbreitenden Kindesentführer gerade keine „Emil und die Detektive"-Anwandlung gemacht. Zwischen comic-hafter Konzentration auf witzige Augen-Blicke und entlarvende Gesten und ausführlichen, geradezu choreografischen Rennereien durch die Treppenarchitektur geraten wir in eine versonnene, heitere Welt, in der sich – Menschlichkeit entfaltet."
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    Inszenierung Frederik Leberle
    Bühnenbild und Kostüme Susanne Wilczek
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Frederico Doretti Thomas Kaschel
    Oskar Benjamin Hübner
    Tania Doretti, Marrak Alexandra Weis
    Simon Westbühl, Frau Dahling, Herr Fitzke Nils Liebscher

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    Alles fängt mit einer Fundnudel an, die Rico im Treppenhaus eines Berliner Mietshauses entdeckt. Da in Rico ein kleiner Detektiv steckt, macht er sich sofort auf die Suche nach dem Urheber und trifft auf Oskar, der in allem das Gegenteil von Rico zu sein scheint. Rico ist ‚tiefbegabt', was nur heißt, dass er immer eine Weile länger braucht, um einen Gedanken zu Ende zu denken. Der hochbegabte Oskar dagegen ist schnell und schlau, aber sehr ängstlich.

    Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    Alles fängt mit einer Fundnudel an, die Rico im Treppenhaus eines Berliner Mietshauses entdeckt. Da in Rico ein kleiner Detektiv steckt, macht er sich sofort auf die Suche nach dem Urheber und trifft auf Oskar, der in allem das Gegenteil von Rico zu sein scheint. Rico ist ‚tiefbegabt', was nur heißt, dass er immer eine Weile länger braucht, um einen Gedanken zu Ende zu denken. Der hochbegabte Oskar dagegen ist schnell und schlau, aber sehr ängstlich.

    Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    Coburger Tageblatt, 24. Februar 2018

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    Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    Als der stadtbekannte Kindesentführer Mister 2000 wieder zuschlägt und Oskar spurlos verschwindet, dauert es zunächst auch eine Weile, bis Rico begreift, dass sein neuer Freund dem Entführer ins Netz gegangen ist. Aber dann nimmt Rico all seinen Mut und detektivischen Scharfsinn zusammen und macht sich auf die Suche nach Oskar ...

    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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    "Regisseur Frederik Leberle hat nun aus der Jagd nach dem Angst verbreitenden Kindesentführer gerade keine „Emil und die Detektive"-Anwandlung gemacht. Zwischen comic-hafter Konzentration auf witzige Augen-Blicke und entlarvende Gesten und ausführlichen, geradezu choreografischen Rennereien durch die Treppenarchitektur geraten wir in eine versonnene, heitere Welt, in der sich – Menschlichkeit entfaltet."
    Coburger Tageblatt, 24. Februar 2018

    "Mit viel Humor, Situationskomik, Gestik und Mimik gestaltet sich der spannende Stoff mit Gefühl, Liebe und Wärme als komödienartiges Stück für die ganze Familie."
    Neue Presse, 24. Februar 2018

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    "Regisseur Frederik Leberle hat nun aus der Jagd nach dem Angst verbreitenden Kindesentführer gerade keine „Emil und die Detektive"-Anwandlung gemacht. Zwischen comic-hafter Konzentration auf witzige Augen-Blicke und entlarvende Gesten und ausführlichen, geradezu choreografischen Rennereien durch die Treppenarchitektur geraten wir in eine versonnene, heitere Welt, in der sich – Menschlichkeit entfaltet."
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    Inszenierung Frederik Leberle
    Bühnenbild und Kostüme Susanne Wilczek
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Frederico Doretti Thomas Kaschel
    Oskar Benjamin Hübner
    Tania Doretti, Marrak Alexandra Weis
    Simon Westbühl, Frau Dahling, Herr Fitzke Nils Liebscher

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    Alles fängt mit einer Fundnudel an, die Rico im Treppenhaus eines Berliner Mietshauses entdeckt. Da in Rico ein kleiner Detektiv steckt, macht er sich sofort auf die Suche nach dem Urheber und trifft auf Oskar, der in allem das Gegenteil von Rico zu sein scheint. Rico ist ‚tiefbegabt', was nur heißt, dass er immer eine Weile länger braucht, um einen Gedanken zu Ende zu denken. Der hochbegabte Oskar dagegen ist schnell und schlau, aber sehr ängstlich.

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    Andreas Steinhöfel sagte einmal über seinen Helden Rico, dass er schon immer eine Figur erschaffen wollte, die ganz vielen Kindern aus der Seele spricht. Dass ihm das gelungen ist, illustrieren nicht nur die zahlreichen Preise, die er für seine Kinderbuchreihe erhielt, sondern auch die Reaktionen seiner Leserschaft und der Theaterzuschauer. „Die jungen und alten Premierenbesucher waren sehr, sehr begeistert", schrieb das Coburger Tageblatt zur Coburger Premiere. „Thomas Kaschel führt uns – ganz in die Seele des gewitzten kleinen Rico gestiegen, aber ohne darstellerische Anbiederung ans Kindsein – mit diesem angeblich geistig minder ausgestatteten Jungen vor, wie blöde unsere Mechanismen der Beurteilung, der Einordnung von Menschen sein können." (Coburger Tageblatt vom 24.02.2018)

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