Macbeth

Tragödie von William Shakespeare

„Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

Schauspieldirektor Matthias Straub konzentriert sich in seiner spartenübergreifenden Inszenierung auf die Wirkungsmechanismen von Macht. Sein Fokus liegt nicht ausschließlich auf dem mörderischen Paar, sondern das Umfeld des neuen Herrschers rückt ins Zentrum der Betrachtung.

Matthias Straub verwandle Shakespeares wohl berühmtestes und blutigstes Drama „... mit dem ihm eigenen Gespür für starke Bilder und eindringliche Atmosphäre in ein intensives Theatererlebnis", schreibt die Neue Presse. Und auch das Coburger Tageblatt zeigt sich beeindruckt angesichts der „Bilderwucht, die tief im Mythischen wurzelt".

Inszenierung Matthias Straub
Bühnenbild und Kostüme Gabriele Wasmuth
Choreografie Tara Yipp
Video Constantin Eckhardt
Sounddesign
Marten Straßenberg
Dramaturgie
Carola von Gradulewski

Macbeth Niklaus Scheibli
Duncan, König von Schottland Thomas Straus
Malcolm, sein Sohn / 2. Mörder Benjamin Hübner
Banquo Frederik Leberle
Macduff Valentin Kleinschmidt
Rosse Thomas Kaschel
Fleance, Banquos Sohn Solvejg Schomers
Seyton, ein Offizier in Macbeths Gefolge / 1. Mörder Nils Liebscher
Ein Pförtner Stephan Mertl
Lady Macbeth Kerstin Hänel
3 Hexen Chih-Lin ChanJoshua Limmer, Lauren Limmer (Takashi Yamamoto)

Pressestimmen

"Es ist das Grauen, der Mensch ist das Grauen. Und so inszeniert Schauspieldirektor Matthias Straub Shakespeares "Macbeth" am Landestheater Coburg konsequent vom ersten Bild an: mit Grauen voll, fesselnd unter der Mahnung: Der Mensch neigt zum Missbrauch seiner Kraft, der Macht, bis hin zur totalen Verheerung des Landes, der Gemeinschaft, der Seelen."
Coburger Tageblatt, 4. Juni 2018

"Jeder kämpft, leidet, stirbt für sich allein in dieser Law-and-Order-Männerwelt, die Gabriele Wasmuths Kostüme über die Zeiten erhebt: In Schlips und Kilt, Muscleshirt und Pelz stehen die markigen Mannen breitbeinig zwischen Mittelalter und Heute. Straub unterstreicht die Isoliertheit der Figuren durch strenge Bewegungsregie und statuarisches Spiel, das den Akteuren und Zuschauern dieser Seelenschau viel Konzentration abverlangt."
Neue Presse, 4. Juni 2018 



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    „Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

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    Schauspieldirektor Matthias Straub konzentriert sich in seiner spartenübergreifenden Inszenierung auf die Wirkungsmechanismen von Macht. Sein Fokus liegt nicht ausschließlich auf dem mörderischen Paar, sondern das Umfeld des neuen Herrschers rückt ins Zentrum der Betrachtung.

    Matthias Straub verwandle Shakespeares wohl berühmtestes und blutigstes Drama „... mit dem ihm eigenen Gespür für starke Bilder und eindringliche Atmosphäre in ein intensives Theatererlebnis", schreibt die Neue Presse. Und auch das Coburger Tageblatt zeigt sich beeindruckt angesichts der „Bilderwucht, die tief im Mythischen wurzelt".

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    "Es ist das Grauen, der Mensch ist das Grauen. Und so inszeniert Schauspieldirektor Matthias Straub Shakespeares "Macbeth" am Landestheater Coburg konsequent vom ersten Bild an: mit Grauen voll, fesselnd unter der Mahnung: Der Mensch neigt zum Missbrauch seiner Kraft, der Macht, bis hin zur totalen Verheerung des Landes, der Gemeinschaft, der Seelen."
    Coburger Tageblatt, 4. Juni 2018

    "Jeder kämpft, leidet, stirbt für sich allein in dieser Law-and-Order-Männerwelt, die Gabriele Wasmuths Kostüme über die Zeiten erhebt: In Schlips und Kilt, Muscleshirt und Pelz stehen die markigen Mannen breitbeinig zwischen Mittelalter und Heute. Straub unterstreicht die Isoliertheit der Figuren durch strenge Bewegungsregie und statuarisches Spiel, das den Akteuren und Zuschauern dieser Seelenschau viel Konzentration abverlangt."
    Neue Presse, 4. Juni 2018 

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    "Es ist das Grauen, der Mensch ist das Grauen. Und so inszeniert Schauspieldirektor Matthias Straub Shakespeares "Macbeth" am Landestheater Coburg konsequent vom ersten Bild an: mit Grauen voll, fesselnd unter der Mahnung: Der Mensch neigt zum Missbrauch seiner Kraft, der Macht, bis hin zur totalen Verheerung des Landes, der Gemeinschaft, der Seelen."
    Coburger Tageblatt, 4. Juni 2018

    "Jeder kämpft, leidet, stirbt für sich allein in dieser Law-and-Order-Männerwelt, die Gabriele Wasmuths Kostüme über die Zeiten erhebt: In Schlips und Kilt, Muscleshirt und Pelz stehen die markigen Mannen breitbeinig zwischen Mittelalter und Heute. Straub unterstreicht die Isoliertheit der Figuren durch strenge Bewegungsregie und statuarisches Spiel, das den Akteuren und Zuschauern dieser Seelenschau viel Konzentration abverlangt."
    Neue Presse, 4. Juni 2018 

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    Inszenierung Matthias Straub
    Bühnenbild und Kostüme Gabriele Wasmuth
    Choreografie Tara Yipp
    Video Constantin Eckhardt
    Sounddesign
    Marten Straßenberg
    Dramaturgie
    Carola von Gradulewski

    Macbeth Niklaus Scheibli
    Duncan, König von Schottland Thomas Straus
    Malcolm, sein Sohn / 2. Mörder Benjamin Hübner
    Banquo Frederik Leberle
    Macduff Valentin Kleinschmidt
    Rosse Thomas Kaschel
    Fleance, Banquos Sohn Solvejg Schomers
    Seyton, ein Offizier in Macbeths Gefolge / 1. Mörder Nils Liebscher
    Ein Pförtner Stephan Mertl
    Lady Macbeth Kerstin Hänel
    3 Hexen Chih-Lin ChanJoshua Limmer, Lauren Limmer (Takashi Yamamoto)

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    Ein Pförtner Stephan Mertl
    Lady Macbeth Kerstin Hänel
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    „Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

    Schauspieldirektor Matthias Straub konzentriert sich in seiner spartenübergreifenden Inszenierung auf die Wirkungsmechanismen von Macht. Sein Fokus liegt nicht ausschließlich auf dem mörderischen Paar, sondern das Umfeld des neuen Herrschers rückt ins Zentrum der Betrachtung.

    Matthias Straub verwandle Shakespeares wohl berühmtestes und blutigstes Drama „... mit dem ihm eigenen Gespür für starke Bilder und eindringliche Atmosphäre in ein intensives Theatererlebnis", schreibt die Neue Presse. Und auch das Coburger Tageblatt zeigt sich beeindruckt angesichts der „Bilderwucht, die tief im Mythischen wurzelt".

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    „Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

    Schauspieldirektor Matthias Straub konzentriert sich in seiner spartenübergreifenden Inszenierung auf die Wirkungsmechanismen von Macht. Sein Fokus liegt nicht ausschließlich auf dem mörderischen Paar, sondern das Umfeld des neuen Herrschers rückt ins Zentrum der Betrachtung.

    Matthias Straub verwandle Shakespeares wohl berühmtestes und blutigstes Drama „... mit dem ihm eigenen Gespür für starke Bilder und eindringliche Atmosphäre in ein intensives Theatererlebnis", schreibt die Neue Presse. Und auch das Coburger Tageblatt zeigt sich beeindruckt angesichts der „Bilderwucht, die tief im Mythischen wurzelt".

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    Coburger Tageblatt, 4. Juni 2018

    "Jeder kämpft, leidet, stirbt für sich allein in dieser Law-and-Order-Männerwelt, die Gabriele Wasmuths Kostüme über die Zeiten erhebt: In Schlips und Kilt, Muscleshirt und Pelz stehen die markigen Mannen breitbeinig zwischen Mittelalter und Heute. Straub unterstreicht die Isoliertheit der Figuren durch strenge Bewegungsregie und statuarisches Spiel, das den Akteuren und Zuschauern dieser Seelenschau viel Konzentration abverlangt."
    Neue Presse, 4. Juni 2018 

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    "Es ist das Grauen, der Mensch ist das Grauen. Und so inszeniert Schauspieldirektor Matthias Straub Shakespeares "Macbeth" am Landestheater Coburg konsequent vom ersten Bild an: mit Grauen voll, fesselnd unter der Mahnung: Der Mensch neigt zum Missbrauch seiner Kraft, der Macht, bis hin zur totalen Verheerung des Landes, der Gemeinschaft, der Seelen."
    Coburger Tageblatt, 4. Juni 2018

    "Jeder kämpft, leidet, stirbt für sich allein in dieser Law-and-Order-Männerwelt, die Gabriele Wasmuths Kostüme über die Zeiten erhebt: In Schlips und Kilt, Muscleshirt und Pelz stehen die markigen Mannen breitbeinig zwischen Mittelalter und Heute. Straub unterstreicht die Isoliertheit der Figuren durch strenge Bewegungsregie und statuarisches Spiel, das den Akteuren und Zuschauern dieser Seelenschau viel Konzentration abverlangt."
    Neue Presse, 4. Juni 2018 

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    Inszenierung Matthias Straub
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    Carola von Gradulewski

    Macbeth Niklaus Scheibli
    Duncan, König von Schottland Thomas Straus
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    3 Hexen Chih-Lin ChanJoshua Limmer, Lauren Limmer (Takashi Yamamoto)

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    Inszenierung Matthias Straub
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    Macbeth Niklaus Scheibli
    Duncan, König von Schottland Thomas Straus
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    Rosse Thomas Kaschel
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    „Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

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    Matthias Straub verwandle Shakespeares wohl berühmtestes und blutigstes Drama „... mit dem ihm eigenen Gespür für starke Bilder und eindringliche Atmosphäre in ein intensives Theatererlebnis", schreibt die Neue Presse. Und auch das Coburger Tageblatt zeigt sich beeindruckt angesichts der „Bilderwucht, die tief im Mythischen wurzelt".

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    „Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

    Schauspieldirektor Matthias Straub konzentriert sich in seiner spartenübergreifenden Inszenierung auf die Wirkungsmechanismen von Macht. Sein Fokus liegt nicht ausschließlich auf dem mörderischen Paar, sondern das Umfeld des neuen Herrschers rückt ins Zentrum der Betrachtung.

    Matthias Straub verwandle Shakespeares wohl berühmtestes und blutigstes Drama „... mit dem ihm eigenen Gespür für starke Bilder und eindringliche Atmosphäre in ein intensives Theatererlebnis", schreibt die Neue Presse. Und auch das Coburger Tageblatt zeigt sich beeindruckt angesichts der „Bilderwucht, die tief im Mythischen wurzelt".

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    "Es ist das Grauen, der Mensch ist das Grauen. Und so inszeniert Schauspieldirektor Matthias Straub Shakespeares "Macbeth" am Landestheater Coburg konsequent vom ersten Bild an: mit Grauen voll, fesselnd unter der Mahnung: Der Mensch neigt zum Missbrauch seiner Kraft, der Macht, bis hin zur totalen Verheerung des Landes, der Gemeinschaft, der Seelen."
    Coburger Tageblatt, 4. Juni 2018

    "Jeder kämpft, leidet, stirbt für sich allein in dieser Law-and-Order-Männerwelt, die Gabriele Wasmuths Kostüme über die Zeiten erhebt: In Schlips und Kilt, Muscleshirt und Pelz stehen die markigen Mannen breitbeinig zwischen Mittelalter und Heute. Straub unterstreicht die Isoliertheit der Figuren durch strenge Bewegungsregie und statuarisches Spiel, das den Akteuren und Zuschauern dieser Seelenschau viel Konzentration abverlangt."
    Neue Presse, 4. Juni 2018 

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    "Es ist das Grauen, der Mensch ist das Grauen. Und so inszeniert Schauspieldirektor Matthias Straub Shakespeares "Macbeth" am Landestheater Coburg konsequent vom ersten Bild an: mit Grauen voll, fesselnd unter der Mahnung: Der Mensch neigt zum Missbrauch seiner Kraft, der Macht, bis hin zur totalen Verheerung des Landes, der Gemeinschaft, der Seelen."
    Coburger Tageblatt, 4. Juni 2018

    "Jeder kämpft, leidet, stirbt für sich allein in dieser Law-and-Order-Männerwelt, die Gabriele Wasmuths Kostüme über die Zeiten erhebt: In Schlips und Kilt, Muscleshirt und Pelz stehen die markigen Mannen breitbeinig zwischen Mittelalter und Heute. Straub unterstreicht die Isoliertheit der Figuren durch strenge Bewegungsregie und statuarisches Spiel, das den Akteuren und Zuschauern dieser Seelenschau viel Konzentration abverlangt."
    Neue Presse, 4. Juni 2018 

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    Inszenierung Matthias Straub
    Bühnenbild und Kostüme Gabriele Wasmuth
    Choreografie Tara Yipp
    Video Constantin Eckhardt
    Sounddesign
    Marten Straßenberg
    Dramaturgie
    Carola von Gradulewski

    Macbeth Niklaus Scheibli
    Duncan, König von Schottland Thomas Straus
    Malcolm, sein Sohn / 2. Mörder Benjamin Hübner
    Banquo Frederik Leberle
    Macduff Valentin Kleinschmidt
    Rosse Thomas Kaschel
    Fleance, Banquos Sohn Solvejg Schomers
    Seyton, ein Offizier in Macbeths Gefolge / 1. Mörder Nils Liebscher
    Ein Pförtner Stephan Mertl
    Lady Macbeth Kerstin Hänel
    3 Hexen Chih-Lin ChanJoshua Limmer, Lauren Limmer (Takashi Yamamoto)

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    Ein Pförtner Stephan Mertl
    Lady Macbeth Kerstin Hänel
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    „Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

    Schauspieldirektor Matthias Straub konzentriert sich in seiner spartenübergreifenden Inszenierung auf die Wirkungsmechanismen von Macht. Sein Fokus liegt nicht ausschließlich auf dem mörderischen Paar, sondern das Umfeld des neuen Herrschers rückt ins Zentrum der Betrachtung.

    Matthias Straub verwandle Shakespeares wohl berühmtestes und blutigstes Drama „... mit dem ihm eigenen Gespür für starke Bilder und eindringliche Atmosphäre in ein intensives Theatererlebnis", schreibt die Neue Presse. Und auch das Coburger Tageblatt zeigt sich beeindruckt angesichts der „Bilderwucht, die tief im Mythischen wurzelt".

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    „Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

    Schauspieldirektor Matthias Straub konzentriert sich in seiner spartenübergreifenden Inszenierung auf die Wirkungsmechanismen von Macht. Sein Fokus liegt nicht ausschließlich auf dem mörderischen Paar, sondern das Umfeld des neuen Herrschers rückt ins Zentrum der Betrachtung.

    Matthias Straub verwandle Shakespeares wohl berühmtestes und blutigstes Drama „... mit dem ihm eigenen Gespür für starke Bilder und eindringliche Atmosphäre in ein intensives Theatererlebnis", schreibt die Neue Presse. Und auch das Coburger Tageblatt zeigt sich beeindruckt angesichts der „Bilderwucht, die tief im Mythischen wurzelt".

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    Coburger Tageblatt, 4. Juni 2018

    "Jeder kämpft, leidet, stirbt für sich allein in dieser Law-and-Order-Männerwelt, die Gabriele Wasmuths Kostüme über die Zeiten erhebt: In Schlips und Kilt, Muscleshirt und Pelz stehen die markigen Mannen breitbeinig zwischen Mittelalter und Heute. Straub unterstreicht die Isoliertheit der Figuren durch strenge Bewegungsregie und statuarisches Spiel, das den Akteuren und Zuschauern dieser Seelenschau viel Konzentration abverlangt."
    Neue Presse, 4. Juni 2018 

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    "Es ist das Grauen, der Mensch ist das Grauen. Und so inszeniert Schauspieldirektor Matthias Straub Shakespeares "Macbeth" am Landestheater Coburg konsequent vom ersten Bild an: mit Grauen voll, fesselnd unter der Mahnung: Der Mensch neigt zum Missbrauch seiner Kraft, der Macht, bis hin zur totalen Verheerung des Landes, der Gemeinschaft, der Seelen."
    Coburger Tageblatt, 4. Juni 2018

    "Jeder kämpft, leidet, stirbt für sich allein in dieser Law-and-Order-Männerwelt, die Gabriele Wasmuths Kostüme über die Zeiten erhebt: In Schlips und Kilt, Muscleshirt und Pelz stehen die markigen Mannen breitbeinig zwischen Mittelalter und Heute. Straub unterstreicht die Isoliertheit der Figuren durch strenge Bewegungsregie und statuarisches Spiel, das den Akteuren und Zuschauern dieser Seelenschau viel Konzentration abverlangt."
    Neue Presse, 4. Juni 2018 

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    Carola von Gradulewski

    Macbeth Niklaus Scheibli
    Duncan, König von Schottland Thomas Straus
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    3 Hexen Chih-Lin ChanJoshua Limmer, Lauren Limmer (Takashi Yamamoto)

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    Inszenierung Matthias Straub
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    Macbeth Niklaus Scheibli
    Duncan, König von Schottland Thomas Straus
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    „Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

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    „Fair is foul and foul is fair." Von einer Umkehrung aller Werte erzählt Shakespeare in seiner blutigsten und vielleicht sogar radikalsten Tragödie. Was ist es, das den schottischen Fürsten Macbeth zum Königsmord und allen weiteren Bluttaten antreibt? Eigentlich geht es ihm gut, er steht hoch in der Gunst seines Herrschers, insbesondere nach seinen militärischen Erfolgen bei der Niederschlagung eines Aufstands gegen König Duncan. Doch dann die Begegnung mit den Hexen, die Macbeth Beförderung und sogar die Königswürde in Aussicht stellen. Ab diesem Moment ist nichts mehr wie vorher, der Wille zur Macht und grenzenloser Ehrgeiz sind in Macbeths Innerstem erwacht. Wo er noch zaudert und zögert, da versteht es Lady Macbeth ihrem Gatten die letzten moralischen Skrupel zu nehmen. Macbeth mordet seinen königlichen Gast im Schlaf und das ist nur der Beginn einer Reihe von Bluttaten.

    Schauspieldirektor Matthias Straub konzentriert sich in seiner spartenübergreifenden Inszenierung auf die Wirkungsmechanismen von Macht. Sein Fokus liegt nicht ausschließlich auf dem mörderischen Paar, sondern das Umfeld des neuen Herrschers rückt ins Zentrum der Betrachtung.

    Matthias Straub verwandle Shakespeares wohl berühmtestes und blutigstes Drama „... mit dem ihm eigenen Gespür für starke Bilder und eindringliche Atmosphäre in ein intensives Theatererlebnis", schreibt die Neue Presse. Und auch das Coburger Tageblatt zeigt sich beeindruckt angesichts der „Bilderwucht, die tief im Mythischen wurzelt".

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  • Mi, 21.11.2018 - 19.30