Gespräch wegen der Kürbisse

Komödie von Jakob Nolte

Zwei Freundinnen treffen sich auf einen Kaffee. Was harmlos beginnt mit belanglosem Geplänkel, entgleitet sehr schnell und entwickelt sich zum verbalen Showdown zwischen den beiden Frauen. In einem immer absurdere Züge annehmenden, endlosen Streitgespräch werden gnadenlos die Lebenslügen der anderen aufgedeckt, denn keiner kennt einen ja so gut wie die beste Freundin. Wie zwei Raubtiere umkreisen und bedrängen sich Anna Krachgarten und Elisabeth Mishima. Sie streiten sich. Sie vertragen sich. Sie streiten sich wieder, wie es nur beste Freundinnen können. Über ihre Partner und Ex-Partner, über Tote im Mittelmeer und eine Kanone, über Städtenamen und ausgehöhlte Kürbisse, die sich im Wind der Ägäis wiegen und noch so einiges.

Jakob Noltes „Gespräch wegen der Kürbisse" ist ein furioses Duell für zwei Schauspielerinnen. Alexandra Weis und Eva Marianne Berger spielen die beiden Frauen, die sich mit immer abstruseren Gedankenkapriolen gegenseitig bedrängen. „Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit", schreibt die Neue Presse. „Virtuos nutzen die Darstellerinnen das ganze nonverbale Ausdrucksrepertoire von infantil bis imbezil, vom Fratzenziehen bis zum Faustkampf. Und dass in einer Köhler-Inszenierung auch ein bissl Splatter-Trash dazugehört, versteht sich." (Neue Presse vom 26.05.2018)

Inszenierung Thorsten Köhler
Bühnenbild und Kostüme Justus Saretz
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Anna Krachgarten Eva Marianne Berger
Elisabeth Mishima Alexandra Weis

Bilder zum Stück

Pressestimmen

"Für Eva Marianne Berger und Alexandra Weis bietet das ungeniert selbstreferentielle Regiekonzept Köhlers die Gelegenheit, ein temporeiches, sehr intensiv gestaltetes doppeltes Solo auf die Bühne zu bringen."
Coburger Tageblatt, 26. Mai 2018

"Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit. Wenn Blicke töten könnten, lägen die Beiden nach wenigen Sekunden leblos im Sand neben allerlei Knochen und Schädeln."
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    "Für Eva Marianne Berger und Alexandra Weis bietet das ungeniert selbstreferentielle Regiekonzept Köhlers die Gelegenheit, ein temporeiches, sehr intensiv gestaltetes doppeltes Solo auf die Bühne zu bringen."
    Coburger Tageblatt, 26. Mai 2018

    "Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit. Wenn Blicke töten könnten, lägen die Beiden nach wenigen Sekunden leblos im Sand neben allerlei Knochen und Schädeln."
    Neue Presse, 26. Mai 2018

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    Inszenierung Thorsten Köhler
    Bühnenbild und Kostüme Justus Saretz
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Anna Krachgarten Eva Marianne Berger
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    Inszenierung Thorsten Köhler
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    Zwei Freundinnen treffen sich auf einen Kaffee. Was harmlos beginnt mit belanglosem Geplänkel, entgleitet sehr schnell und entwickelt sich zum verbalen Showdown zwischen den beiden Frauen. In einem immer absurdere Züge annehmenden, endlosen Streitgespräch werden gnadenlos die Lebenslügen der anderen aufgedeckt, denn keiner kennt einen ja so gut wie die beste Freundin. Wie zwei Raubtiere umkreisen und bedrängen sich Anna Krachgarten und Elisabeth Mishima. Sie streiten sich. Sie vertragen sich. Sie streiten sich wieder, wie es nur beste Freundinnen können. Über ihre Partner und Ex-Partner, über Tote im Mittelmeer und eine Kanone, über Städtenamen und ausgehöhlte Kürbisse, die sich im Wind der Ägäis wiegen und noch so einiges.

    Jakob Noltes „Gespräch wegen der Kürbisse" ist ein furioses Duell für zwei Schauspielerinnen. Alexandra Weis und Eva Marianne Berger spielen die beiden Frauen, die sich mit immer abstruseren Gedankenkapriolen gegenseitig bedrängen. „Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit", schreibt die Neue Presse. „Virtuos nutzen die Darstellerinnen das ganze nonverbale Ausdrucksrepertoire von infantil bis imbezil, vom Fratzenziehen bis zum Faustkampf. Und dass in einer Köhler-Inszenierung auch ein bissl Splatter-Trash dazugehört, versteht sich." (Neue Presse vom 26.05.2018)

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    Jakob Noltes „Gespräch wegen der Kürbisse" ist ein furioses Duell für zwei Schauspielerinnen. Alexandra Weis und Eva Marianne Berger spielen die beiden Frauen, die sich mit immer abstruseren Gedankenkapriolen gegenseitig bedrängen. „Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit", schreibt die Neue Presse. „Virtuos nutzen die Darstellerinnen das ganze nonverbale Ausdrucksrepertoire von infantil bis imbezil, vom Fratzenziehen bis zum Faustkampf. Und dass in einer Köhler-Inszenierung auch ein bissl Splatter-Trash dazugehört, versteht sich." (Neue Presse vom 26.05.2018)

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    Jakob Noltes „Gespräch wegen der Kürbisse" ist ein furioses Duell für zwei Schauspielerinnen. Alexandra Weis und Eva Marianne Berger spielen die beiden Frauen, die sich mit immer abstruseren Gedankenkapriolen gegenseitig bedrängen. „Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit", schreibt die Neue Presse. „Virtuos nutzen die Darstellerinnen das ganze nonverbale Ausdrucksrepertoire von infantil bis imbezil, vom Fratzenziehen bis zum Faustkampf. Und dass in einer Köhler-Inszenierung auch ein bissl Splatter-Trash dazugehört, versteht sich." (Neue Presse vom 26.05.2018)

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    Zwei Freundinnen treffen sich auf einen Kaffee. Was harmlos beginnt mit belanglosem Geplänkel, entgleitet sehr schnell und entwickelt sich zum verbalen Showdown zwischen den beiden Frauen. In einem immer absurdere Züge annehmenden, endlosen Streitgespräch werden gnadenlos die Lebenslügen der anderen aufgedeckt, denn keiner kennt einen ja so gut wie die beste Freundin. Wie zwei Raubtiere umkreisen und bedrängen sich Anna Krachgarten und Elisabeth Mishima. Sie streiten sich. Sie vertragen sich. Sie streiten sich wieder, wie es nur beste Freundinnen können. Über ihre Partner und Ex-Partner, über Tote im Mittelmeer und eine Kanone, über Städtenamen und ausgehöhlte Kürbisse, die sich im Wind der Ägäis wiegen und noch so einiges.

    Jakob Noltes „Gespräch wegen der Kürbisse" ist ein furioses Duell für zwei Schauspielerinnen. Alexandra Weis und Eva Marianne Berger spielen die beiden Frauen, die sich mit immer abstruseren Gedankenkapriolen gegenseitig bedrängen. „Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit", schreibt die Neue Presse. „Virtuos nutzen die Darstellerinnen das ganze nonverbale Ausdrucksrepertoire von infantil bis imbezil, vom Fratzenziehen bis zum Faustkampf. Und dass in einer Köhler-Inszenierung auch ein bissl Splatter-Trash dazugehört, versteht sich." (Neue Presse vom 26.05.2018)

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    "Für Eva Marianne Berger und Alexandra Weis bietet das ungeniert selbstreferentielle Regiekonzept Köhlers die Gelegenheit, ein temporeiches, sehr intensiv gestaltetes doppeltes Solo auf die Bühne zu bringen."
    Coburger Tageblatt, 26. Mai 2018

    "Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit. Wenn Blicke töten könnten, lägen die Beiden nach wenigen Sekunden leblos im Sand neben allerlei Knochen und Schädeln."
    Neue Presse, 26. Mai 2018

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    Inszenierung Thorsten Köhler
    Bühnenbild und Kostüme Justus Saretz
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Anna Krachgarten Eva Marianne Berger
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    Zwei Freundinnen treffen sich auf einen Kaffee. Was harmlos beginnt mit belanglosem Geplänkel, entgleitet sehr schnell und entwickelt sich zum verbalen Showdown zwischen den beiden Frauen. In einem immer absurdere Züge annehmenden, endlosen Streitgespräch werden gnadenlos die Lebenslügen der anderen aufgedeckt, denn keiner kennt einen ja so gut wie die beste Freundin. Wie zwei Raubtiere umkreisen und bedrängen sich Anna Krachgarten und Elisabeth Mishima. Sie streiten sich. Sie vertragen sich. Sie streiten sich wieder, wie es nur beste Freundinnen können. Über ihre Partner und Ex-Partner, über Tote im Mittelmeer und eine Kanone, über Städtenamen und ausgehöhlte Kürbisse, die sich im Wind der Ägäis wiegen und noch so einiges.

    Jakob Noltes „Gespräch wegen der Kürbisse" ist ein furioses Duell für zwei Schauspielerinnen. Alexandra Weis und Eva Marianne Berger spielen die beiden Frauen, die sich mit immer abstruseren Gedankenkapriolen gegenseitig bedrängen. „Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit", schreibt die Neue Presse. „Virtuos nutzen die Darstellerinnen das ganze nonverbale Ausdrucksrepertoire von infantil bis imbezil, vom Fratzenziehen bis zum Faustkampf. Und dass in einer Köhler-Inszenierung auch ein bissl Splatter-Trash dazugehört, versteht sich." (Neue Presse vom 26.05.2018)

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    Zwei Freundinnen treffen sich auf einen Kaffee. Was harmlos beginnt mit belanglosem Geplänkel, entgleitet sehr schnell und entwickelt sich zum verbalen Showdown zwischen den beiden Frauen. In einem immer absurdere Züge annehmenden, endlosen Streitgespräch werden gnadenlos die Lebenslügen der anderen aufgedeckt, denn keiner kennt einen ja so gut wie die beste Freundin. Wie zwei Raubtiere umkreisen und bedrängen sich Anna Krachgarten und Elisabeth Mishima. Sie streiten sich. Sie vertragen sich. Sie streiten sich wieder, wie es nur beste Freundinnen können. Über ihre Partner und Ex-Partner, über Tote im Mittelmeer und eine Kanone, über Städtenamen und ausgehöhlte Kürbisse, die sich im Wind der Ägäis wiegen und noch so einiges.

    Jakob Noltes „Gespräch wegen der Kürbisse" ist ein furioses Duell für zwei Schauspielerinnen. Alexandra Weis und Eva Marianne Berger spielen die beiden Frauen, die sich mit immer abstruseren Gedankenkapriolen gegenseitig bedrängen. „Sie keifen und kuscheln, sie schmollen und sticheln, sie parodieren und attackieren einander, sie leiden um die Wette, zerrissen zwischen Zuneigung und Missgunst, Empathie und Enerviertheit", schreibt die Neue Presse. „Virtuos nutzen die Darstellerinnen das ganze nonverbale Ausdrucksrepertoire von infantil bis imbezil, vom Fratzenziehen bis zum Faustkampf. Und dass in einer Köhler-Inszenierung auch ein bissl Splatter-Trash dazugehört, versteht sich." (Neue Presse vom 26.05.2018)

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