Vater

Schauspiel von Florian Zeller | Deutsche Übersetzung von Annette und Paul Bäcker | In Kooperation mit dem Demenz-Netzwerk-Coburg des Landkreises Coburg und der Gesundheitsregion Plus

Der Witwer André merkt, dass sich etwas in seinem Leben verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor seiner älteren Tochter Anne den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Doch es ist ganz offensichtlich, dass er allein nicht mehr zurechtkommt. Das preisgekrönte Stück „Vater" des jungen französischen Autors Florian Zeller (Jahrgang 1979), das die Zuschauer konsequent in die Perspektive eines von Demenz Betroffenen versetzt, feierte im April 2018 eine umjubelte Premiere in der Reithalle. „Ein starkes Stück zu einem akuten Thema. Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf", lobte die Neue Presse Stück und Inszenierung.

Florian Zeller erzählt vom Verlust der Selbständigkeit und vom Verlöschen einer Persönlichkeit, aber er lässt die Zuschauer mit André neben den Momenten des Ausgeliefertseins auch Momente des Glücks empfinden und sensibilisiert so für das Thema ‚Demenz'. Die unbegreifliche Veränderung von Personen und Dingen, die Andrés Alltag immer mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, wird in Florian Zellers Stück dank der ungewöhnlichen Erzählstruktur unmittelbar erlebbar. Bei der Coburger Premiere gab es stehenden Applaus für ein beeindruckendes Ensemble, allen voran Thomas Straus, „der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhandenkommen: ‚Ich habe das Gefühl, dass ich all meine Blätter verliere, eins nach dem anderen'." (Neue Presse vom 14.04.2018).

Inszenierung Kay Link
Bühnenbild und Kostüme Frank Albert
Dramaturgie Carola von Gradulewski

André Thomas Straus
Anna, seine Tochter Eva Marianne Berger
Pierre Thomas Kaschel
Laura Solvejg Schomers
Ein Mann Benjamin Hübner
Eine Frau Kerstin Hänel

Pressestimmen

"Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. Mit minimalen äußeren Mitteln ist es die Stunde der Schauspieler, die die immer abstruser werdenden Situationen und Gespräche durchleben (lassen)."
Coburger Tageblatt, 14. April 2018

"Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble – allen voran Thomas Straus, der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhanden kommen [...]."
Neue Presse, 14. April 2018



    Array
    (
        [0] => 3293
        [id] => 3293
        [1] => 2018-11-03
        [datum] => 2018-11-03
        [2] => 20
        [stunden] => 20
        [3] => 00
        [minuten] => 00
        [4] => 
        [eventris_id] => 
        [5] => 0
        [is_premiere] => 0
        [6] => 0
        [is_soiree] => 0
        [7] => 
        [r_abos] => 
        [8] => 389
        [r_stuecke] => 389
        [9] => 
        [beschreibung] => 
        [10] => 0
        [is_freier_verkauf] => 0
        [11] => 0
        [is_eintritt_frei] => 0
        [12] => 1
        [is_wiederaufnahme] => 1
        [13] => 0
        [geschlossene_vorstellung] => 0
        [14] => 0
        [spielort] => 0
        [15] => 0
        [einfuehrung] => 0
        [16] => 
        [preiskategorien] => 
        [17] => 1
        [online] => 1
        [18] => 0
        [onlineticketing] => 0
    )
    
    Array
    (
        [0] => 3293
        [id] => 389
        [1] => 2018-11-03
        [datum] => 2018-11-03
        [2] => 20
        [stunden] => 20
        [3] => 00
        [minuten] => 00
        [4] => 
        [eventris_id] => 
        [5] => 0
        [is_premiere] => 0
        [6] => 0
        [is_soiree] => 0
        [7] => 
        [r_abos] => 
        [8] => 389
        [r_stuecke] => 389
        [9] => 
        [beschreibung] => 
        [10] => 0
        [is_freier_verkauf] => 0
        [11] => 0
        [is_eintritt_frei] => 0
        [12] => 1
        [is_wiederaufnahme] => 1
        [13] => 0
        [geschlossene_vorstellung] => 0
        [14] => 0
        [spielort] => 0
        [15] => 0
        [einfuehrung] => 0
        [16] => 
        [preiskategorien] => 
        [17] => 1
        [online] => 1
        [18] => 0
        [onlineticketing] => 0
        [19] => 389
        [20] => Vater
        [titel] => Vater
        [21] => 
        [titel_zusatz] => 
        [22] => Schauspiel von Florian Zeller | Deutsche Übersetzung von Annette und Paul Bäcker | In Kooperation mit dem Demenz-Netzwerk-Coburg des Landkreises Coburg und der Gesundheitsregion Plus
        [kurzinfo] => Schauspiel von Florian Zeller | Deutsche Übersetzung von Annette und Paul Bäcker | In Kooperation mit dem Demenz-Netzwerk-Coburg des Landkreises Coburg und der Gesundheitsregion Plus
        [23] => 

    "Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. Mit minimalen äußeren Mitteln ist es die Stunde der Schauspieler, die die immer abstruser werdenden Situationen und Gespräche durchleben (lassen)."
    Coburger Tageblatt, 14. April 2018

    "Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble – allen voran Thomas Straus, der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhanden kommen [...]."
    Neue Presse, 14. April 2018

    [pressestimmen] =>

    "Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. Mit minimalen äußeren Mitteln ist es die Stunde der Schauspieler, die die immer abstruser werdenden Situationen und Gespräche durchleben (lassen)."
    Coburger Tageblatt, 14. April 2018

    "Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble – allen voran Thomas Straus, der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhanden kommen [...]."
    Neue Presse, 14. April 2018

    [24] =>

    Inszenierung Kay Link
    Bühnenbild und Kostüme Frank Albert
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    André Thomas Straus
    Anna, seine Tochter Eva Marianne Berger
    Pierre Thomas Kaschel
    Laura Solvejg Schomers
    Ein Mann Benjamin Hübner
    Eine Frau Kerstin Hänel

    [personen] =>

    Inszenierung Kay Link
    Bühnenbild und Kostüme Frank Albert
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    André Thomas Straus
    Anna, seine Tochter Eva Marianne Berger
    Pierre Thomas Kaschel
    Laura Solvejg Schomers
    Ein Mann Benjamin Hübner
    Eine Frau Kerstin Hänel

    [25] =>

    Der Witwer André merkt, dass sich etwas in seinem Leben verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor seiner älteren Tochter Anne den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Doch es ist ganz offensichtlich, dass er allein nicht mehr zurechtkommt. Das preisgekrönte Stück „Vater" des jungen französischen Autors Florian Zeller (Jahrgang 1979), das die Zuschauer konsequent in die Perspektive eines von Demenz Betroffenen versetzt, feierte im April 2018 eine umjubelte Premiere in der Reithalle. „Ein starkes Stück zu einem akuten Thema. Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf", lobte die Neue Presse Stück und Inszenierung.

    Florian Zeller erzählt vom Verlust der Selbständigkeit und vom Verlöschen einer Persönlichkeit, aber er lässt die Zuschauer mit André neben den Momenten des Ausgeliefertseins auch Momente des Glücks empfinden und sensibilisiert so für das Thema ‚Demenz'. Die unbegreifliche Veränderung von Personen und Dingen, die Andrés Alltag immer mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, wird in Florian Zellers Stück dank der ungewöhnlichen Erzählstruktur unmittelbar erlebbar. Bei der Coburger Premiere gab es stehenden Applaus für ein beeindruckendes Ensemble, allen voran Thomas Straus, „der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhandenkommen: ‚Ich habe das Gefühl, dass ich all meine Blätter verliere, eins nach dem anderen'." (Neue Presse vom 14.04.2018).

    [langinfo] =>

    Der Witwer André merkt, dass sich etwas in seinem Leben verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor seiner älteren Tochter Anne den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Doch es ist ganz offensichtlich, dass er allein nicht mehr zurechtkommt. Das preisgekrönte Stück „Vater" des jungen französischen Autors Florian Zeller (Jahrgang 1979), das die Zuschauer konsequent in die Perspektive eines von Demenz Betroffenen versetzt, feierte im April 2018 eine umjubelte Premiere in der Reithalle. „Ein starkes Stück zu einem akuten Thema. Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf", lobte die Neue Presse Stück und Inszenierung.

    Florian Zeller erzählt vom Verlust der Selbständigkeit und vom Verlöschen einer Persönlichkeit, aber er lässt die Zuschauer mit André neben den Momenten des Ausgeliefertseins auch Momente des Glücks empfinden und sensibilisiert so für das Thema ‚Demenz'. Die unbegreifliche Veränderung von Personen und Dingen, die Andrés Alltag immer mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, wird in Florian Zellers Stück dank der ungewöhnlichen Erzählstruktur unmittelbar erlebbar. Bei der Coburger Premiere gab es stehenden Applaus für ein beeindruckendes Ensemble, allen voran Thomas Straus, „der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhandenkommen: ‚Ich habe das Gefühl, dass ich all meine Blätter verliere, eins nach dem anderen'." (Neue Presse vom 14.04.2018).

    [26] => 01:45 [dauer] => 01:45 [27] => http://www.region-coburg.tv/files/Landestheater/201718_LTC_VATER.mp4 [video] => http://www.region-coburg.tv/files/Landestheater/201718_LTC_VATER.mp4 [28] => [reportage] => [29] => [flyer] => [30] => [sprache] => [31] => vater_750x400.jpg [hauptbild] => vater_750x400.jpg [32] => vater_119x119.jpg [minibild] => vater_119x119.jpg [33] => [presse] => [34] => vater_internet_01.jpg,vater_internet_02.jpg,vater_internet_03.jpg,vater_internet_04.jpg,vater_internet_05.jpg,vater_internet_06.jpg,vater_internet_08.jpg,vater_internet_09.jpg,vater_internet_10.jpg,vater_internet_11.jpg,vater_internet_12.jpg,vater_internet_13.jpg,vater_internet_14.jpg,vater_internet_15a.jpg,vater_internet_15.jpg,vater_internet_16.jpg [galerie] => vater_internet_01.jpg,vater_internet_02.jpg,vater_internet_03.jpg,vater_internet_04.jpg,vater_internet_05.jpg,vater_internet_06.jpg,vater_internet_08.jpg,vater_internet_09.jpg,vater_internet_10.jpg,vater_internet_11.jpg,vater_internet_12.jpg,vater_internet_13.jpg,vater_internet_14.jpg,vater_internet_15a.jpg,vater_internet_15.jpg,vater_internet_16.jpg [35] => 0 [startseite_anzeigen] => 0 [36] => [r_personen] => [37] => |6| [r_spielzeiten] => |6| [38] => 4 [r_spielstaetten] => 4 [39] => |58| [r_kategorien] => |58| [40] => 1 [41] => 02_1054 [e_id] => 02_1054 [42] => [yt_video] => )
  • Nächste Vorstellungen Sa, 03.11.2018 - 20.00
  • Array
    (
        [0] => 3296
        [id] => 3296
        [1] => 2018-11-04
        [datum] => 2018-11-04
        [2] => 20
        [stunden] => 20
        [3] => 00
        [minuten] => 00
        [4] => 
        [eventris_id] => 
        [5] => 0
        [is_premiere] => 0
        [6] => 0
        [is_soiree] => 0
        [7] => 
        [r_abos] => 
        [8] => 389
        [r_stuecke] => 389
        [9] => 
        [beschreibung] => 
        [10] => 0
        [is_freier_verkauf] => 0
        [11] => 0
        [is_eintritt_frei] => 0
        [12] => 0
        [is_wiederaufnahme] => 0
        [13] => 0
        [geschlossene_vorstellung] => 0
        [14] => 0
        [spielort] => 0
        [15] => 0
        [einfuehrung] => 0
        [16] => 
        [preiskategorien] => 
        [17] => 1
        [online] => 1
        [18] => 0
        [onlineticketing] => 0
    )
    
    Array
    (
        [0] => 3293
        [id] => 389
        [1] => 2018-11-03
        [datum] => 2018-11-03
        [2] => 20
        [stunden] => 20
        [3] => 00
        [minuten] => 00
        [4] => 
        [eventris_id] => 
        [5] => 0
        [is_premiere] => 0
        [6] => 0
        [is_soiree] => 0
        [7] => 
        [r_abos] => 
        [8] => 389
        [r_stuecke] => 389
        [9] => 
        [beschreibung] => 
        [10] => 0
        [is_freier_verkauf] => 0
        [11] => 0
        [is_eintritt_frei] => 0
        [12] => 1
        [is_wiederaufnahme] => 1
        [13] => 0
        [geschlossene_vorstellung] => 0
        [14] => 0
        [spielort] => 0
        [15] => 0
        [einfuehrung] => 0
        [16] => 
        [preiskategorien] => 
        [17] => 1
        [online] => 1
        [18] => 0
        [onlineticketing] => 0
        [19] => 389
        [20] => Vater
        [titel] => Vater
        [21] => 
        [titel_zusatz] => 
        [22] => Schauspiel von Florian Zeller | Deutsche Übersetzung von Annette und Paul Bäcker | In Kooperation mit dem Demenz-Netzwerk-Coburg des Landkreises Coburg und der Gesundheitsregion Plus
        [kurzinfo] => Schauspiel von Florian Zeller | Deutsche Übersetzung von Annette und Paul Bäcker | In Kooperation mit dem Demenz-Netzwerk-Coburg des Landkreises Coburg und der Gesundheitsregion Plus
        [23] => 

    "Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. Mit minimalen äußeren Mitteln ist es die Stunde der Schauspieler, die die immer abstruser werdenden Situationen und Gespräche durchleben (lassen)."
    Coburger Tageblatt, 14. April 2018

    "Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble – allen voran Thomas Straus, der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhanden kommen [...]."
    Neue Presse, 14. April 2018

    [pressestimmen] =>

    "Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. Mit minimalen äußeren Mitteln ist es die Stunde der Schauspieler, die die immer abstruser werdenden Situationen und Gespräche durchleben (lassen)."
    Coburger Tageblatt, 14. April 2018

    "Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble – allen voran Thomas Straus, der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhanden kommen [...]."
    Neue Presse, 14. April 2018

    [24] =>

    Inszenierung Kay Link
    Bühnenbild und Kostüme Frank Albert
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    André Thomas Straus
    Anna, seine Tochter Eva Marianne Berger
    Pierre Thomas Kaschel
    Laura Solvejg Schomers
    Ein Mann Benjamin Hübner
    Eine Frau Kerstin Hänel

    [personen] =>

    Inszenierung Kay Link
    Bühnenbild und Kostüme Frank Albert
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    André Thomas Straus
    Anna, seine Tochter Eva Marianne Berger
    Pierre Thomas Kaschel
    Laura Solvejg Schomers
    Ein Mann Benjamin Hübner
    Eine Frau Kerstin Hänel

    [25] =>

    Der Witwer André merkt, dass sich etwas in seinem Leben verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor seiner älteren Tochter Anne den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Doch es ist ganz offensichtlich, dass er allein nicht mehr zurechtkommt. Das preisgekrönte Stück „Vater" des jungen französischen Autors Florian Zeller (Jahrgang 1979), das die Zuschauer konsequent in die Perspektive eines von Demenz Betroffenen versetzt, feierte im April 2018 eine umjubelte Premiere in der Reithalle. „Ein starkes Stück zu einem akuten Thema. Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf", lobte die Neue Presse Stück und Inszenierung.

    Florian Zeller erzählt vom Verlust der Selbständigkeit und vom Verlöschen einer Persönlichkeit, aber er lässt die Zuschauer mit André neben den Momenten des Ausgeliefertseins auch Momente des Glücks empfinden und sensibilisiert so für das Thema ‚Demenz'. Die unbegreifliche Veränderung von Personen und Dingen, die Andrés Alltag immer mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, wird in Florian Zellers Stück dank der ungewöhnlichen Erzählstruktur unmittelbar erlebbar. Bei der Coburger Premiere gab es stehenden Applaus für ein beeindruckendes Ensemble, allen voran Thomas Straus, „der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhandenkommen: ‚Ich habe das Gefühl, dass ich all meine Blätter verliere, eins nach dem anderen'." (Neue Presse vom 14.04.2018).

    [langinfo] =>

    Der Witwer André merkt, dass sich etwas in seinem Leben verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor seiner älteren Tochter Anne den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Doch es ist ganz offensichtlich, dass er allein nicht mehr zurechtkommt. Das preisgekrönte Stück „Vater" des jungen französischen Autors Florian Zeller (Jahrgang 1979), das die Zuschauer konsequent in die Perspektive eines von Demenz Betroffenen versetzt, feierte im April 2018 eine umjubelte Premiere in der Reithalle. „Ein starkes Stück zu einem akuten Thema. Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf", lobte die Neue Presse Stück und Inszenierung.

    Florian Zeller erzählt vom Verlust der Selbständigkeit und vom Verlöschen einer Persönlichkeit, aber er lässt die Zuschauer mit André neben den Momenten des Ausgeliefertseins auch Momente des Glücks empfinden und sensibilisiert so für das Thema ‚Demenz'. Die unbegreifliche Veränderung von Personen und Dingen, die Andrés Alltag immer mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, wird in Florian Zellers Stück dank der ungewöhnlichen Erzählstruktur unmittelbar erlebbar. Bei der Coburger Premiere gab es stehenden Applaus für ein beeindruckendes Ensemble, allen voran Thomas Straus, „der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhandenkommen: ‚Ich habe das Gefühl, dass ich all meine Blätter verliere, eins nach dem anderen'." (Neue Presse vom 14.04.2018).

    [26] => 01:45 [dauer] => 01:45 [27] => http://www.region-coburg.tv/files/Landestheater/201718_LTC_VATER.mp4 [video] => http://www.region-coburg.tv/files/Landestheater/201718_LTC_VATER.mp4 [28] => [reportage] => [29] => [flyer] => [30] => [sprache] => [31] => vater_750x400.jpg [hauptbild] => vater_750x400.jpg [32] => vater_119x119.jpg [minibild] => vater_119x119.jpg [33] => [presse] => [34] => vater_internet_01.jpg,vater_internet_02.jpg,vater_internet_03.jpg,vater_internet_04.jpg,vater_internet_05.jpg,vater_internet_06.jpg,vater_internet_08.jpg,vater_internet_09.jpg,vater_internet_10.jpg,vater_internet_11.jpg,vater_internet_12.jpg,vater_internet_13.jpg,vater_internet_14.jpg,vater_internet_15a.jpg,vater_internet_15.jpg,vater_internet_16.jpg [galerie] => vater_internet_01.jpg,vater_internet_02.jpg,vater_internet_03.jpg,vater_internet_04.jpg,vater_internet_05.jpg,vater_internet_06.jpg,vater_internet_08.jpg,vater_internet_09.jpg,vater_internet_10.jpg,vater_internet_11.jpg,vater_internet_12.jpg,vater_internet_13.jpg,vater_internet_14.jpg,vater_internet_15a.jpg,vater_internet_15.jpg,vater_internet_16.jpg [35] => 0 [startseite_anzeigen] => 0 [36] => [r_personen] => [37] => |6| [r_spielzeiten] => |6| [38] => 4 [r_spielstaetten] => 4 [39] => |58| [r_kategorien] => |58| [40] => 1 [41] => 02_1054 [e_id] => 02_1054 [42] => [yt_video] => )
  • So, 04.11.2018 - 20.00
  • Array
    (
        [0] => 3297
        [id] => 3297
        [1] => 2018-11-16
        [datum] => 2018-11-16
        [2] => 20
        [stunden] => 20
        [3] => 00
        [minuten] => 00
        [4] => 
        [eventris_id] => 
        [5] => 0
        [is_premiere] => 0
        [6] => 0
        [is_soiree] => 0
        [7] => 
        [r_abos] => 
        [8] => 389
        [r_stuecke] => 389
        [9] => 
        [beschreibung] => 
        [10] => 0
        [is_freier_verkauf] => 0
        [11] => 0
        [is_eintritt_frei] => 0
        [12] => 0
        [is_wiederaufnahme] => 0
        [13] => 0
        [geschlossene_vorstellung] => 0
        [14] => 0
        [spielort] => 0
        [15] => 0
        [einfuehrung] => 0
        [16] => 
        [preiskategorien] => 
        [17] => 1
        [online] => 1
        [18] => 0
        [onlineticketing] => 0
    )
    
    Array
    (
        [0] => 3293
        [id] => 389
        [1] => 2018-11-03
        [datum] => 2018-11-03
        [2] => 20
        [stunden] => 20
        [3] => 00
        [minuten] => 00
        [4] => 
        [eventris_id] => 
        [5] => 0
        [is_premiere] => 0
        [6] => 0
        [is_soiree] => 0
        [7] => 
        [r_abos] => 
        [8] => 389
        [r_stuecke] => 389
        [9] => 
        [beschreibung] => 
        [10] => 0
        [is_freier_verkauf] => 0
        [11] => 0
        [is_eintritt_frei] => 0
        [12] => 1
        [is_wiederaufnahme] => 1
        [13] => 0
        [geschlossene_vorstellung] => 0
        [14] => 0
        [spielort] => 0
        [15] => 0
        [einfuehrung] => 0
        [16] => 
        [preiskategorien] => 
        [17] => 1
        [online] => 1
        [18] => 0
        [onlineticketing] => 0
        [19] => 389
        [20] => Vater
        [titel] => Vater
        [21] => 
        [titel_zusatz] => 
        [22] => Schauspiel von Florian Zeller | Deutsche Übersetzung von Annette und Paul Bäcker | In Kooperation mit dem Demenz-Netzwerk-Coburg des Landkreises Coburg und der Gesundheitsregion Plus
        [kurzinfo] => Schauspiel von Florian Zeller | Deutsche Übersetzung von Annette und Paul Bäcker | In Kooperation mit dem Demenz-Netzwerk-Coburg des Landkreises Coburg und der Gesundheitsregion Plus
        [23] => 

    "Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. Mit minimalen äußeren Mitteln ist es die Stunde der Schauspieler, die die immer abstruser werdenden Situationen und Gespräche durchleben (lassen)."
    Coburger Tageblatt, 14. April 2018

    "Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble – allen voran Thomas Straus, der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhanden kommen [...]."
    Neue Presse, 14. April 2018

    [pressestimmen] =>

    "Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. Mit minimalen äußeren Mitteln ist es die Stunde der Schauspieler, die die immer abstruser werdenden Situationen und Gespräche durchleben (lassen)."
    Coburger Tageblatt, 14. April 2018

    "Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble – allen voran Thomas Straus, der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhanden kommen [...]."
    Neue Presse, 14. April 2018

    [24] =>

    Inszenierung Kay Link
    Bühnenbild und Kostüme Frank Albert
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    André Thomas Straus
    Anna, seine Tochter Eva Marianne Berger
    Pierre Thomas Kaschel
    Laura Solvejg Schomers
    Ein Mann Benjamin Hübner
    Eine Frau Kerstin Hänel

    [personen] =>

    Inszenierung Kay Link
    Bühnenbild und Kostüme Frank Albert
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    André Thomas Straus
    Anna, seine Tochter Eva Marianne Berger
    Pierre Thomas Kaschel
    Laura Solvejg Schomers
    Ein Mann Benjamin Hübner
    Eine Frau Kerstin Hänel

    [25] =>

    Der Witwer André merkt, dass sich etwas in seinem Leben verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor seiner älteren Tochter Anne den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Doch es ist ganz offensichtlich, dass er allein nicht mehr zurechtkommt. Das preisgekrönte Stück „Vater" des jungen französischen Autors Florian Zeller (Jahrgang 1979), das die Zuschauer konsequent in die Perspektive eines von Demenz Betroffenen versetzt, feierte im April 2018 eine umjubelte Premiere in der Reithalle. „Ein starkes Stück zu einem akuten Thema. Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf", lobte die Neue Presse Stück und Inszenierung.

    Florian Zeller erzählt vom Verlust der Selbständigkeit und vom Verlöschen einer Persönlichkeit, aber er lässt die Zuschauer mit André neben den Momenten des Ausgeliefertseins auch Momente des Glücks empfinden und sensibilisiert so für das Thema ‚Demenz'. Die unbegreifliche Veränderung von Personen und Dingen, die Andrés Alltag immer mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, wird in Florian Zellers Stück dank der ungewöhnlichen Erzählstruktur unmittelbar erlebbar. Bei der Coburger Premiere gab es stehenden Applaus für ein beeindruckendes Ensemble, allen voran Thomas Straus, „der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhandenkommen: ‚Ich habe das Gefühl, dass ich all meine Blätter verliere, eins nach dem anderen'." (Neue Presse vom 14.04.2018).

    [langinfo] =>

    Der Witwer André merkt, dass sich etwas in seinem Leben verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor seiner älteren Tochter Anne den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Doch es ist ganz offensichtlich, dass er allein nicht mehr zurechtkommt. Das preisgekrönte Stück „Vater" des jungen französischen Autors Florian Zeller (Jahrgang 1979), das die Zuschauer konsequent in die Perspektive eines von Demenz Betroffenen versetzt, feierte im April 2018 eine umjubelte Premiere in der Reithalle. „Ein starkes Stück zu einem akuten Thema. Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf", lobte die Neue Presse Stück und Inszenierung.

    Florian Zeller erzählt vom Verlust der Selbständigkeit und vom Verlöschen einer Persönlichkeit, aber er lässt die Zuschauer mit André neben den Momenten des Ausgeliefertseins auch Momente des Glücks empfinden und sensibilisiert so für das Thema ‚Demenz'. Die unbegreifliche Veränderung von Personen und Dingen, die Andrés Alltag immer mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, wird in Florian Zellers Stück dank der ungewöhnlichen Erzählstruktur unmittelbar erlebbar. Bei der Coburger Premiere gab es stehenden Applaus für ein beeindruckendes Ensemble, allen voran Thomas Straus, „der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhandenkommen: ‚Ich habe das Gefühl, dass ich all meine Blätter verliere, eins nach dem anderen'." (Neue Presse vom 14.04.2018).

    [26] => 01:45 [dauer] => 01:45 [27] => http://www.region-coburg.tv/files/Landestheater/201718_LTC_VATER.mp4 [video] => http://www.region-coburg.tv/files/Landestheater/201718_LTC_VATER.mp4 [28] => [reportage] => [29] => [flyer] => [30] => [sprache] => [31] => vater_750x400.jpg [hauptbild] => vater_750x400.jpg [32] => vater_119x119.jpg [minibild] => vater_119x119.jpg [33] => [presse] => [34] => vater_internet_01.jpg,vater_internet_02.jpg,vater_internet_03.jpg,vater_internet_04.jpg,vater_internet_05.jpg,vater_internet_06.jpg,vater_internet_08.jpg,vater_internet_09.jpg,vater_internet_10.jpg,vater_internet_11.jpg,vater_internet_12.jpg,vater_internet_13.jpg,vater_internet_14.jpg,vater_internet_15a.jpg,vater_internet_15.jpg,vater_internet_16.jpg [galerie] => vater_internet_01.jpg,vater_internet_02.jpg,vater_internet_03.jpg,vater_internet_04.jpg,vater_internet_05.jpg,vater_internet_06.jpg,vater_internet_08.jpg,vater_internet_09.jpg,vater_internet_10.jpg,vater_internet_11.jpg,vater_internet_12.jpg,vater_internet_13.jpg,vater_internet_14.jpg,vater_internet_15a.jpg,vater_internet_15.jpg,vater_internet_16.jpg [35] => 0 [startseite_anzeigen] => 0 [36] => [r_personen] => [37] => |6| [r_spielzeiten] => |6| [38] => 4 [r_spielstaetten] => 4 [39] => |58| [r_kategorien] => |58| [40] => 1 [41] => 02_1054 [e_id] => 02_1054 [42] => [yt_video] => )
  • Fr, 16.11.2018 - 20.00
  • Array
    (
        [0] => 3299
        [id] => 3299
        [1] => 2018-11-18
        [datum] => 2018-11-18
        [2] => 20
        [stunden] => 20
        [3] => 00
        [minuten] => 00
        [4] => 
        [eventris_id] => 
        [5] => 0
        [is_premiere] => 0
        [6] => 0
        [is_soiree] => 0
        [7] => 
        [r_abos] => 
        [8] => 389
        [r_stuecke] => 389
        [9] => 
        [beschreibung] => 
        [10] => 0
        [is_freier_verkauf] => 0
        [11] => 0
        [is_eintritt_frei] => 0
        [12] => 0
        [is_wiederaufnahme] => 0
        [13] => 0
        [geschlossene_vorstellung] => 0
        [14] => 0
        [spielort] => 0
        [15] => 0
        [einfuehrung] => 0
        [16] => 
        [preiskategorien] => 
        [17] => 1
        [online] => 1
        [18] => 0
        [onlineticketing] => 0
    )
    
    Array
    (
        [0] => 3293
        [id] => 389
        [1] => 2018-11-03
        [datum] => 2018-11-03
        [2] => 20
        [stunden] => 20
        [3] => 00
        [minuten] => 00
        [4] => 
        [eventris_id] => 
        [5] => 0
        [is_premiere] => 0
        [6] => 0
        [is_soiree] => 0
        [7] => 
        [r_abos] => 
        [8] => 389
        [r_stuecke] => 389
        [9] => 
        [beschreibung] => 
        [10] => 0
        [is_freier_verkauf] => 0
        [11] => 0
        [is_eintritt_frei] => 0
        [12] => 1
        [is_wiederaufnahme] => 1
        [13] => 0
        [geschlossene_vorstellung] => 0
        [14] => 0
        [spielort] => 0
        [15] => 0
        [einfuehrung] => 0
        [16] => 
        [preiskategorien] => 
        [17] => 1
        [online] => 1
        [18] => 0
        [onlineticketing] => 0
        [19] => 389
        [20] => Vater
        [titel] => Vater
        [21] => 
        [titel_zusatz] => 
        [22] => Schauspiel von Florian Zeller | Deutsche Übersetzung von Annette und Paul Bäcker | In Kooperation mit dem Demenz-Netzwerk-Coburg des Landkreises Coburg und der Gesundheitsregion Plus
        [kurzinfo] => Schauspiel von Florian Zeller | Deutsche Übersetzung von Annette und Paul Bäcker | In Kooperation mit dem Demenz-Netzwerk-Coburg des Landkreises Coburg und der Gesundheitsregion Plus
        [23] => 

    "Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. Mit minimalen äußeren Mitteln ist es die Stunde der Schauspieler, die die immer abstruser werdenden Situationen und Gespräche durchleben (lassen)."
    Coburger Tageblatt, 14. April 2018

    "Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble – allen voran Thomas Straus, der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhanden kommen [...]."
    Neue Presse, 14. April 2018

    [pressestimmen] =>

    "Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. Mit minimalen äußeren Mitteln ist es die Stunde der Schauspieler, die die immer abstruser werdenden Situationen und Gespräche durchleben (lassen)."
    Coburger Tageblatt, 14. April 2018

    "Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble – allen voran Thomas Straus, der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhanden kommen [...]."
    Neue Presse, 14. April 2018

    [24] =>

    Inszenierung Kay Link
    Bühnenbild und Kostüme Frank Albert
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    André Thomas Straus
    Anna, seine Tochter Eva Marianne Berger
    Pierre Thomas Kaschel
    Laura Solvejg Schomers
    Ein Mann Benjamin Hübner
    Eine Frau Kerstin Hänel

    [personen] =>

    Inszenierung Kay Link
    Bühnenbild und Kostüme Frank Albert
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    André Thomas Straus
    Anna, seine Tochter Eva Marianne Berger
    Pierre Thomas Kaschel
    Laura Solvejg Schomers
    Ein Mann Benjamin Hübner
    Eine Frau Kerstin Hänel

    [25] =>

    Der Witwer André merkt, dass sich etwas in seinem Leben verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor seiner älteren Tochter Anne den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Doch es ist ganz offensichtlich, dass er allein nicht mehr zurechtkommt. Das preisgekrönte Stück „Vater" des jungen französischen Autors Florian Zeller (Jahrgang 1979), das die Zuschauer konsequent in die Perspektive eines von Demenz Betroffenen versetzt, feierte im April 2018 eine umjubelte Premiere in der Reithalle. „Ein starkes Stück zu einem akuten Thema. Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf", lobte die Neue Presse Stück und Inszenierung.

    Florian Zeller erzählt vom Verlust der Selbständigkeit und vom Verlöschen einer Persönlichkeit, aber er lässt die Zuschauer mit André neben den Momenten des Ausgeliefertseins auch Momente des Glücks empfinden und sensibilisiert so für das Thema ‚Demenz'. Die unbegreifliche Veränderung von Personen und Dingen, die Andrés Alltag immer mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, wird in Florian Zellers Stück dank der ungewöhnlichen Erzählstruktur unmittelbar erlebbar. Bei der Coburger Premiere gab es stehenden Applaus für ein beeindruckendes Ensemble, allen voran Thomas Straus, „der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhandenkommen: ‚Ich habe das Gefühl, dass ich all meine Blätter verliere, eins nach dem anderen'." (Neue Presse vom 14.04.2018).

    [langinfo] =>

    Der Witwer André merkt, dass sich etwas in seinem Leben verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor seiner älteren Tochter Anne den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Doch es ist ganz offensichtlich, dass er allein nicht mehr zurechtkommt. Das preisgekrönte Stück „Vater" des jungen französischen Autors Florian Zeller (Jahrgang 1979), das die Zuschauer konsequent in die Perspektive eines von Demenz Betroffenen versetzt, feierte im April 2018 eine umjubelte Premiere in der Reithalle. „Ein starkes Stück zu einem akuten Thema. Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf", lobte die Neue Presse Stück und Inszenierung.

    Florian Zeller erzählt vom Verlust der Selbständigkeit und vom Verlöschen einer Persönlichkeit, aber er lässt die Zuschauer mit André neben den Momenten des Ausgeliefertseins auch Momente des Glücks empfinden und sensibilisiert so für das Thema ‚Demenz'. Die unbegreifliche Veränderung von Personen und Dingen, die Andrés Alltag immer mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, wird in Florian Zellers Stück dank der ungewöhnlichen Erzählstruktur unmittelbar erlebbar. Bei der Coburger Premiere gab es stehenden Applaus für ein beeindruckendes Ensemble, allen voran Thomas Straus, „der mit hinreißendem Feingefühl und nuanciertem Spiel das Erleben und Empfinden eines Menschen nachvollzieht, dem Stück für Stück alle Gewissheiten abhandenkommen: ‚Ich habe das Gefühl, dass ich all meine Blätter verliere, eins nach dem anderen'." (Neue Presse vom 14.04.2018).

    [26] => 01:45 [dauer] => 01:45 [27] => http://www.region-coburg.tv/files/Landestheater/201718_LTC_VATER.mp4 [video] => http://www.region-coburg.tv/files/Landestheater/201718_LTC_VATER.mp4 [28] => [reportage] => [29] => [flyer] => [30] => [sprache] => [31] => vater_750x400.jpg [hauptbild] => vater_750x400.jpg [32] => vater_119x119.jpg [minibild] => vater_119x119.jpg [33] => [presse] => [34] => vater_internet_01.jpg,vater_internet_02.jpg,vater_internet_03.jpg,vater_internet_04.jpg,vater_internet_05.jpg,vater_internet_06.jpg,vater_internet_08.jpg,vater_internet_09.jpg,vater_internet_10.jpg,vater_internet_11.jpg,vater_internet_12.jpg,vater_internet_13.jpg,vater_internet_14.jpg,vater_internet_15a.jpg,vater_internet_15.jpg,vater_internet_16.jpg [galerie] => vater_internet_01.jpg,vater_internet_02.jpg,vater_internet_03.jpg,vater_internet_04.jpg,vater_internet_05.jpg,vater_internet_06.jpg,vater_internet_08.jpg,vater_internet_09.jpg,vater_internet_10.jpg,vater_internet_11.jpg,vater_internet_12.jpg,vater_internet_13.jpg,vater_internet_14.jpg,vater_internet_15a.jpg,vater_internet_15.jpg,vater_internet_16.jpg [35] => 0 [startseite_anzeigen] => 0 [36] => [r_personen] => [37] => |6| [r_spielzeiten] => |6| [38] => 4 [r_spielstaetten] => 4 [39] => |58| [r_kategorien] => |58| [40] => 1 [41] => 02_1054 [e_id] => 02_1054 [42] => [yt_video] => )
  • So, 18.11.2018 - 20.00