... und keine Friedenshoffnung strahlt von fern

Alte und neue Texte über den Krieg | Lesung

Lesung am 24. Oktober 2017 in der Stadtbücherei Coburg anlässlich des Tags der Bibliotheken

Gleich in mehrfacher Hinsicht beschäftigt sich das Landestheater Coburg in dieser Spielzeit mit dem Thema ‚Krieg'. Mit der „Wallenstein"-Trilogie von Friedrich Schiller, dem Beitrag des Landestheaters Coburg zum Lutherjahr, und dem Theaterstück „Am Boden" von George Brant spannt das Schauspiel einen weiten Bogen vom Dreißigjährigen Krieg, der Europa im 17. Jahrhundert in ein Schlachtfeld verwandelte, bis zu modernen Methoden der Kriegsführung. Während Europa mittlerweile auf eine über siebzig Jahre währende Friedensperiode blicken kann, herrschen in anderen Regionen der Welt Kriege und Konflikte, deren Ende nicht absehbar ist. Anhand literarischer und historischer Texte, die von Grimmelshausen bis in die Gegenwart reichen, geht die Lesung der Frage nach, was es bedeutet, wenn Krieg herrscht – sowohl für die Zivilgesellschaft als auch für die in Kriegshandlungen verstrickten Menschen.


Eine Kooperation des Landestheaters Coburg mit der Stadtbücherei Coburg anlässlich der aktuellen Inszenierung der „Wallenstein"-Trilogie von Friedrich Schiller

Mit: Gabriela Künzler, Frederik Leberle

24. Oktober 2017 um 19 Uhr
Stadtbücherei Coburg
Eintritt frei


 

Aktuell sind keine Einträge vorhanden.

Aktuell sind keine Einträge vorhanden.