Drei Schwestern

Schauspiel von Anton Tschechow

Drei Schwestern

Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

Wie zu Lebzeiten ihres Vaters verkehren die Offiziere der vor Ort stationierten Batterie im Haushalt der Familie, aber der Glanz alter Tage ist verblichen. Mit Konversation, Musik, Glücksspiel und Liebesbeziehungen verbringen sie ihre Tage in ruhigem Fahrwasser, kurzzeitig wird die Stadt von einem Brand erschüttert. Als am Ende das Bataillon abgezogen wird, haben alle utopischen Lebensentwürfe an Kraft verloren und sich abgenutzt. Nur Irina wagt so etwas wie einen Neuanfang ...

Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert Anton Tschechows (1860-1904) tragikomisches Gesellschaftsporträt am Landestheater Coburg.


 

Inszenierung Karin Drechsel
Bühne und Kostüme Nikolaus Porz
Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

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    Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

    Wie zu Lebzeiten ihres Vaters verkehren die Offiziere der vor Ort stationierten Batterie im Haushalt der Familie, aber der Glanz alter Tage ist verblichen. Mit Konversation, Musik, Glücksspiel und Liebesbeziehungen verbringen sie ihre Tage in ruhigem Fahrwasser, kurzzeitig wird die Stadt von einem Brand erschüttert. Als am Ende das Bataillon abgezogen wird, haben alle utopischen Lebensentwürfe an Kraft verloren und sich abgenutzt. Nur Irina wagt so etwas wie einen Neuanfang ...

    Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert Anton Tschechows (1860-1904) tragikomisches Gesellschaftsporträt am Landestheater Coburg.

     

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    Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert Anton Tschechows (1860-1904) tragikomisches Gesellschaftsporträt am Landestheater Coburg.

     

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    Wie zu Lebzeiten ihres Vaters verkehren die Offiziere der vor Ort stationierten Batterie im Haushalt der Familie, aber der Glanz alter Tage ist verblichen. Mit Konversation, Musik, Glücksspiel und Liebesbeziehungen verbringen sie ihre Tage in ruhigem Fahrwasser, kurzzeitig wird die Stadt von einem Brand erschüttert. Als am Ende das Bataillon abgezogen wird, haben alle utopischen Lebensentwürfe an Kraft verloren und sich abgenutzt. Nur Irina wagt so etwas wie einen Neuanfang ...

    Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert Anton Tschechows (1860-1904) tragikomisches Gesellschaftsporträt am Landestheater Coburg.

     

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    Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

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    Wie zu Lebzeiten ihres Vaters verkehren die Offiziere der vor Ort stationierten Batterie im Haushalt der Familie, aber der Glanz alter Tage ist verblichen. Mit Konversation, Musik, Glücksspiel und Liebesbeziehungen verbringen sie ihre Tage in ruhigem Fahrwasser, kurzzeitig wird die Stadt von einem Brand erschüttert. Als am Ende das Bataillon abgezogen wird, haben alle utopischen Lebensentwürfe an Kraft verloren und sich abgenutzt. Nur Irina wagt so etwas wie einen Neuanfang ...

    Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert Anton Tschechows (1860-1904) tragikomisches Gesellschaftsporträt am Landestheater Coburg.

     

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    Musikalische Einstudierung Dominik Tremel

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    Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

    Wie zu Lebzeiten ihres Vaters verkehren die Offiziere der vor Ort stationierten Batterie im Haushalt der Familie, aber der Glanz alter Tage ist verblichen. Mit Konversation, Musik, Glücksspiel und Liebesbeziehungen verbringen sie ihre Tage in ruhigem Fahrwasser, kurzzeitig wird die Stadt von einem Brand erschüttert. Als am Ende das Bataillon abgezogen wird, haben alle utopischen Lebensentwürfe an Kraft verloren und sich abgenutzt. Nur Irina wagt so etwas wie einen Neuanfang ...

    Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert Anton Tschechows (1860-1904) tragikomisches Gesellschaftsporträt am Landestheater Coburg.

     

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    Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

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    Andrej und seine Schwestern Olga, Mascha und Irina leben schon seit elf Jahren in einem Garnisonsstädtchen in der russischen Provinz. Ihr Vater wurde damals zum Brigadegeneral ernannt und verließ mit seinen Kindern Moskau. Doch nun ist ein Jahr seit seinem Tod vergangen, im Kreise von Familie und Freunden wird der 20. Geburtstag Irinas gefeiert und die Sehnsucht nach einem glücklichen Leben schwingt in allen Gesprächen mit. Vor allem Irina ist erfüllt von der Vorstellung, dass Arbeit ihrem Leben Gehalt und Sinn verleihen könnte. Olga, die älteste der Schwestern, wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Lehrerinnenberuf zu entfliehen und sich zu verheiraten. Mascha dagegen verharrt in einer eintönigen Ehe mit ihrem einstigen Lehrer. Die Hoffnungen der Schwestern ruhen auf ihrem Bruder Andrej, dem sie eine glänzende wissenschaftliche Karriere zutrauen, die sie wieder an ihren Sehnsuchtsort Moskau zurückführen soll.

    Wie zu Lebzeiten ihres Vaters verkehren die Offiziere der vor Ort stationierten Batterie im Haushalt der Familie, aber der Glanz alter Tage ist verblichen. Mit Konversation, Musik, Glücksspiel und Liebesbeziehungen verbringen sie ihre Tage in ruhigem Fahrwasser, kurzzeitig wird die Stadt von einem Brand erschüttert. Als am Ende das Bataillon abgezogen wird, haben alle utopischen Lebensentwürfe an Kraft verloren und sich abgenutzt. Nur Irina wagt so etwas wie einen Neuanfang ...

    Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert Anton Tschechows (1860-1904) tragikomisches Gesellschaftsporträt am Landestheater Coburg.

     

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