Masse Mensch Macht

Doppelabend basierend auf den Theaterstücken „30 Keller (Atlantic Zero)” und „3D” von Stephan Kaluza

Masse Mensch Macht

Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

Nicht die Weltordnung aber das Machtgefüge in der kleinsten gesellschaftlichen Zelle, der Familie, wird in „3D" auf den Prüfstand gestellt. Was zunächst wie die Aufarbeitung der schmerzlichen Vergangenheit zwanzig Jahre nach ihrer Trennung anmutet, entpuppt sich in immer überraschenderen Wendungen als der reinste Familienhorror. Die Realität, mit der Bette ihren alternden Ex-Ehemann Albert konfrontiert, ist das hässliche Gegenteil seiner Erinnerung an sich selbst als liebenden Vater. Aus dem Ehedrama entwickelt sich ein Krimi über Liebe, Machtmissbrauch und nicht endende Abhängigkeit.

„Macht zu haben heißt, dass andere machtlos sind" – mit dieser Klammer fasst der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza zwei seiner Stücke zusammen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Phänomen und den Spielarten der Macht auseinandersetzen. Am Landestheater Coburg wird er die Texte in einem Doppelabend selbst inszenieren.

Inszenierung und Bühne Stephan Kaluza
Kostüme Ana Tasic

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    Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

    Nicht die Weltordnung aber das Machtgefüge in der kleinsten gesellschaftlichen Zelle, der Familie, wird in „3D" auf den Prüfstand gestellt. Was zunächst wie die Aufarbeitung der schmerzlichen Vergangenheit zwanzig Jahre nach ihrer Trennung anmutet, entpuppt sich in immer überraschenderen Wendungen als der reinste Familienhorror. Die Realität, mit der Bette ihren alternden Ex-Ehemann Albert konfrontiert, ist das hässliche Gegenteil seiner Erinnerung an sich selbst als liebenden Vater. Aus dem Ehedrama entwickelt sich ein Krimi über Liebe, Machtmissbrauch und nicht endende Abhängigkeit.

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    Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

    Nicht die Weltordnung aber das Machtgefüge in der kleinsten gesellschaftlichen Zelle, der Familie, wird in „3D" auf den Prüfstand gestellt. Was zunächst wie die Aufarbeitung der schmerzlichen Vergangenheit zwanzig Jahre nach ihrer Trennung anmutet, entpuppt sich in immer überraschenderen Wendungen als der reinste Familienhorror. Die Realität, mit der Bette ihren alternden Ex-Ehemann Albert konfrontiert, ist das hässliche Gegenteil seiner Erinnerung an sich selbst als liebenden Vater. Aus dem Ehedrama entwickelt sich ein Krimi über Liebe, Machtmissbrauch und nicht endende Abhängigkeit.

    „Macht zu haben heißt, dass andere machtlos sind" – mit dieser Klammer fasst der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza zwei seiner Stücke zusammen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Phänomen und den Spielarten der Macht auseinandersetzen. Am Landestheater Coburg wird er die Texte in einem Doppelabend selbst inszenieren.

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        [22] => Doppelabend basierend auf den Theaterstücken „30 Keller (Atlantic Zero)” und „3D” von Stephan Kaluza
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    Inszenierung und Bühne Stephan Kaluza
    Kostüme Ana Tasic

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    Inszenierung und Bühne Stephan Kaluza
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    Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

    Nicht die Weltordnung aber das Machtgefüge in der kleinsten gesellschaftlichen Zelle, der Familie, wird in „3D" auf den Prüfstand gestellt. Was zunächst wie die Aufarbeitung der schmerzlichen Vergangenheit zwanzig Jahre nach ihrer Trennung anmutet, entpuppt sich in immer überraschenderen Wendungen als der reinste Familienhorror. Die Realität, mit der Bette ihren alternden Ex-Ehemann Albert konfrontiert, ist das hässliche Gegenteil seiner Erinnerung an sich selbst als liebenden Vater. Aus dem Ehedrama entwickelt sich ein Krimi über Liebe, Machtmissbrauch und nicht endende Abhängigkeit.

    „Macht zu haben heißt, dass andere machtlos sind" – mit dieser Klammer fasst der Fotograf, Konzeptkünstler und Autor Stephan Kaluza zwei seiner Stücke zusammen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Phänomen und den Spielarten der Macht auseinandersetzen. Am Landestheater Coburg wird er die Texte in einem Doppelabend selbst inszenieren.

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    Eine Entführung bildet den Ausgangspunkt von „30 Keller". Der Milliardär Meisner findet sich in einem irreal anmutenden Keller wieder und zu seinem Erstaunen ist sein Entführer die Höflichkeit in Person. Er kennt nicht nur jedes Detail aus dem privaten und geschäftlichen Leben Meisners, sondern ebenso seine intimsten Träume und Wünsche. Die Lösegeldforderung ist immens – 10 Milliarden Dollar in bar. Für noch größeres Erstaunen bei Meisner sorgt der Umstand, dass das Ziel des Entführers nicht Geldmaximierung, sondern ganz im Gegenteil Geldvernichtung ist. Ein Abwurf des Lösegelds über dem Atlantik soll das Geld der zerstörerischen Wirkung des salzhaltigen Wassers des Golfstroms überantworten. Rechnet man das Ganze hoch auf dreißig Entführungen, kann diese konzertierte Aktion die kapitalistische Grundordnung zumindest erschüttern. Ein Wortgefecht über die Macht in einer Welt an der Grenze zur globalen Ohnmacht entspinnt sich.

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  • Mi, 10.04.2019 - 19.30