Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Bühnenfassung von Uli Jäckle nach dem gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm von Václav Vorlíček und František Pavlíček | Musik von Karel Svoboda

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

Inszenierung Matthias Straub
Bühne Michael Heinrich
Kostüme Carola Volles

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    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
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    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
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    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
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    Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
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    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Viel zu lachen hat Aschenbrödel seit dem Tod ihres Vaters nicht. Mit ihrer Stiefschwester Dorchen und ihrer Stiefmutter lebt sie zusammen auf dem Gutshof ihrer verstorbenen Eltern. Aber während Dorchen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss Aschenbrödel alle niederen Arbeiten im Haus verrichten. Ihre einzigen Freunde sind zwei Tauben, ihr Pferd Nikolaus und der Kutscher Vinček.

    Die Gutsherrin hat ehrgeizige Pläne für Dorchen: Sie will ihre Tochter mit dem Prinzen vermählen. Pech nur, dass der überhaupt keine Lust hat zu heiraten. Anstatt sich auf sein künftiges Amt vorzubereiten und sich mit der höfischen Etikette vertraut zu machen, verbringt er seine Tage lieber mit Reiten und Jagen. Gerade so wie Aschenbrödel, die von ihrem Vater wild und frei erzogen wurde. Im Wald begegnen sich der Prinz und Aschenbrödel zum ersten Mal, doch von da ist es noch ein weiter Weg bis zum Happy End. Aber mit Hilfe der drei Zaubernüsse und einer großen Portion Witz und Charme erobert Aschenbrödel das Herz des Prinzen, und dann war da ja noch die Sache mit dem Schuh ...

    Nach Rossinis Oper „La Cenerentola" in der Spielzeit 2017/2018 wird das beliebte Märchen vom Aschenbrödel in einer Bühnenfassung des wohl bekanntesten tschechischen Weihnachtsfilms in Coburg zu sehen sein. Nicht fehlen darf dabei die wunderbare Musik von Karel Svoboda, die zu Weihnachten gehört wie Christbaum und Lichterglanz. Nach „Pippi Langstrumpf", „Michel aus Lönneberga", „Der Lebkuchenmann" und „Heidi" wird wieder einmal Schauspieldirektor Matthias Straub selbst Regie beim Weihnachtsmärchen führen.


    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
    Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung.
    Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin, mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag

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    Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag.
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