Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss

Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Horace McCoy

Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss

Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".


 

Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
Inszenierung Matthias Straub
Bühne Gabriele Wasmuth
Kostüme Carola Volles
Choreografie Julia Grunwald
Dramaturgie Carola von Gradulewski

Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
Gloria Beatty Alexandra Weis
Robert Syverten Thomas Kaschel
Alice Le Blanc Eva Marianne Berger
Guy Duke Alexander Tröger
Ruby Bates Solvejg Schomers
James Bates Valentin Kleinschmidt
Harry Klein, ehemaliger Seemann Niklaus Scheibli
Mary Hawley Kerstin Hänel
Schiedsrichter Marten Straßenberg
Hausmeister/Pfleger Boris Stark
Mrs Layden Christa Fedder

Chor Unerhört
Statisterie des Landestheaters Coburg
Band

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    Schiedsrichter Marten Straßenberg
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    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
    Inszenierung Matthias Straub
    Bühne Gabriele Wasmuth
    Kostüme Carola Volles
    Choreografie Julia Grunwald
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
    Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
    Gloria Beatty Alexandra Weis
    Robert Syverten Thomas Kaschel
    Alice Le Blanc Eva Marianne Berger
    Guy Duke Alexander Tröger
    Ruby Bates Solvejg Schomers
    James Bates Valentin Kleinschmidt
    Harry Klein, ehemaliger Seemann Niklaus Scheibli
    Mary Hawley Kerstin Hänel
    Schiedsrichter Marten Straßenberg
    Hausmeister/Pfleger Boris Stark
    Mrs Layden Christa Fedder

    Chor Unerhört
    Statisterie des Landestheaters Coburg
    Band

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
    Inszenierung Matthias Straub
    Bühne Gabriele Wasmuth
    Kostüme Carola Volles
    Choreografie Julia Grunwald
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
    Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
    Gloria Beatty Alexandra Weis
    Robert Syverten Thomas Kaschel
    Alice Le Blanc Eva Marianne Berger
    Guy Duke Alexander Tröger
    Ruby Bates Solvejg Schomers
    James Bates Valentin Kleinschmidt
    Harry Klein, ehemaliger Seemann Niklaus Scheibli
    Mary Hawley Kerstin Hänel
    Schiedsrichter Marten Straßenberg
    Hausmeister/Pfleger Boris Stark
    Mrs Layden Christa Fedder

    Chor Unerhört
    Statisterie des Landestheaters Coburg
    Band

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
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    Bühne Gabriele Wasmuth
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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

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    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
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    Schiedsrichter Marten Straßenberg
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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
    Inszenierung Matthias Straub
    Bühne Gabriele Wasmuth
    Kostüme Carola Volles
    Choreografie Julia Grunwald
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
    Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
    Gloria Beatty Alexandra Weis
    Robert Syverten Thomas Kaschel
    Alice Le Blanc Eva Marianne Berger
    Guy Duke Alexander Tröger
    Ruby Bates Solvejg Schomers
    James Bates Valentin Kleinschmidt
    Harry Klein, ehemaliger Seemann Niklaus Scheibli
    Mary Hawley Kerstin Hänel
    Schiedsrichter Marten Straßenberg
    Hausmeister/Pfleger Boris Stark
    Mrs Layden Christa Fedder

    Chor Unerhört
    Statisterie des Landestheaters Coburg
    Band

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
    Inszenierung Matthias Straub
    Bühne Gabriele Wasmuth
    Kostüme Carola Volles
    Choreografie Julia Grunwald
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
    Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
    Gloria Beatty Alexandra Weis
    Robert Syverten Thomas Kaschel
    Alice Le Blanc Eva Marianne Berger
    Guy Duke Alexander Tröger
    Ruby Bates Solvejg Schomers
    James Bates Valentin Kleinschmidt
    Harry Klein, ehemaliger Seemann Niklaus Scheibli
    Mary Hawley Kerstin Hänel
    Schiedsrichter Marten Straßenberg
    Hausmeister/Pfleger Boris Stark
    Mrs Layden Christa Fedder

    Chor Unerhört
    Statisterie des Landestheaters Coburg
    Band

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
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    Bühne Gabriele Wasmuth
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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
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    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
    Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
    Gloria Beatty Alexandra Weis
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    Harry Klein, ehemaliger Seemann Niklaus Scheibli
    Mary Hawley Kerstin Hänel
    Schiedsrichter Marten Straßenberg
    Hausmeister/Pfleger Boris Stark
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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
    Inszenierung Matthias Straub
    Bühne Gabriele Wasmuth
    Kostüme Carola Volles
    Choreografie Julia Grunwald
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
    Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
    Gloria Beatty Alexandra Weis
    Robert Syverten Thomas Kaschel
    Alice Le Blanc Eva Marianne Berger
    Guy Duke Alexander Tröger
    Ruby Bates Solvejg Schomers
    James Bates Valentin Kleinschmidt
    Harry Klein, ehemaliger Seemann Niklaus Scheibli
    Mary Hawley Kerstin Hänel
    Schiedsrichter Marten Straßenberg
    Hausmeister/Pfleger Boris Stark
    Mrs Layden Christa Fedder

    Chor Unerhört
    Statisterie des Landestheaters Coburg
    Band

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
    Inszenierung Matthias Straub
    Bühne Gabriele Wasmuth
    Kostüme Carola Volles
    Choreografie Julia Grunwald
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
    Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
    Gloria Beatty Alexandra Weis
    Robert Syverten Thomas Kaschel
    Alice Le Blanc Eva Marianne Berger
    Guy Duke Alexander Tröger
    Ruby Bates Solvejg Schomers
    James Bates Valentin Kleinschmidt
    Harry Klein, ehemaliger Seemann Niklaus Scheibli
    Mary Hawley Kerstin Hänel
    Schiedsrichter Marten Straßenberg
    Hausmeister/Pfleger Boris Stark
    Mrs Layden Christa Fedder

    Chor Unerhört
    Statisterie des Landestheaters Coburg
    Band

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
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    Bühne Gabriele Wasmuth
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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

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    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
    Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
    Gloria Beatty Alexandra Weis
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    Schiedsrichter Marten Straßenberg
    Hausmeister/Pfleger Boris Stark
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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
    Inszenierung Matthias Straub
    Bühne Gabriele Wasmuth
    Kostüme Carola Volles
    Choreografie Julia Grunwald
    Dramaturgie Carola von Gradulewski

    Rocky Gravo, Conferenciér Nils Liebscher
    Socks Donald, sein Assistent Stephan Mertl
    Rollo Peters, ein Kampfrichter Thomas Straus
    Gloria Beatty Alexandra Weis
    Robert Syverten Thomas Kaschel
    Alice Le Blanc Eva Marianne Berger
    Guy Duke Alexander Tröger
    Ruby Bates Solvejg Schomers
    James Bates Valentin Kleinschmidt
    Harry Klein, ehemaliger Seemann Niklaus Scheibli
    Mary Hawley Kerstin Hänel
    Schiedsrichter Marten Straßenberg
    Hausmeister/Pfleger Boris Stark
    Mrs Layden Christa Fedder

    Chor Unerhört
    Statisterie des Landestheaters Coburg
    Band

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    Musikalische Leitung Antoinetta Bafas
    Inszenierung Matthias Straub
    Bühne Gabriele Wasmuth
    Kostüme Carola Volles
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    Statisterie des Landestheaters Coburg
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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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    Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der Wirtschaftskrise: Die Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Dollar und auf regelmäßige warme Mahlzeiten lockt zahlreiche Menschen in einen Tanzmarathon. Die Regeln des Wettbewerbs sind hart: Nur alle zwei Stunden gibt es eine zehnminütige Pause für die Teilnehmer. Wer zu Boden geht, hat 30 Sekunden Zeit wieder auf die Beine zu kommen und ansonsten heißt es ununterbrochen bis zur Erschöpfung zu tanzen. Dem Paar, das sich bis zum Schluss auf den Beinen halten kann, winkt das Preisgeld. Unter den vielen verzweifelten Glückssuchern finden sich auch Gloria und Robert, zwei arbeitslose Filmstatisten. Der Zufall hat die Beiden zusammengeführt. Während der Tanzmarathon für die einen ein gnadenloser Wettbewerb ist, erleben die Zuschauer auf den Rängen eine Show, die an Zynismus kaum zu übertreffen ist. Und um dem Konkurrenzkampf noch einen zusätzlichen Kick zu verschaffen, müssen die ohnehin schon völlig erschöpften Teilnehmer in Derbys gegeneinander antreten. Gloria und Robert halten lange durch, doch dann muss Gloria erkennen, dass der Gewinn eine einzige Lüge ist. Desillusioniert bittet sie Robert um einen letzten Freundschaftsdienst.

    Mit seinem Erstlingsroman „They shoot horses, don't they?" (1935) schuf der amerikanische Schriftsteller Horace McCoy (1897-1955) eine beeindruckende Parabel auf die Verrohung einer Gesellschaft in Zeiten wirtschaftlicher Not. In einer Coburger Theaterfassung wird Schauspieldirektor Matthias Straub McCoys Roman auf die Bühne bringen – wieder mit dabei der Coburger Chor „Unerhört".

     

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