Carmen

Opéra-comique in drei Akten und vier Bildern von Georges Bizet | Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der Novelle „Carmen“ von Prosper Mérimée

Carmen

Prosper Mérimées 1845 veröffentlichte „Carmen"-Novelle brachte einen neuen Frauentyp in die zivilisierte Metropole Paris. Als Zigeunerin war Carmen mit ihrer wilden exotischen Schönheit das ideale Lustobjekt. Zugleich nimmt sie sich aber auch eine Freiheit zur Selbstbestimmung, die sich im 19. Jahrhundert nur Männer leisteten. Genau darin liegt ihr Reiz, aber auch ihr Verbrechen in den Augen der Gesellschaft – und der Grund für die skandalöse Uraufführung am 3. März 1875. In Georges Bizets (1838-1875) Oper kann Carmen ihre Lebensphilosophie auf der Bühne offen ausleben. Was sie unter Liebe versteht, lässt sie bereits in der Habanera hören: die uneingeschränkte Freiheit der Gefühle und zugleich die totale Freiheit von moralischen Bindungen. Dies wird Carmen schließlich zum Verhängnis: Anders als sie ist ihr Geliebter Don José nicht in der Lage, mit Liebe und Beziehung liberal umzugehen – rasend vor Eifersucht bringt er seine mit dem Stierkämpfer Escamillo anbandelnde Geliebte um.

Regisseur Alexander Müller-Elmau arbeitet nicht nur als Bühnenbildner in Schauspiel und Oper, u.a. für die Bayerische Staatsoper und die Münchner Kammerspiele, sondern ist auch ein gefragter Autor und Regisseur. Seine poetische Inszenierung von Wagners „Tristan und Isolde" am Staatstheater Oldenburg hat ebenso für Aufsehen gesorgt wie sein Kafka-Zyklus am Düsseldorfer Schauspielhaus.

Musikalische Leitung Roland Kluttig
Chorleitung Mikko Sidoroff
Leitung Kinderchor Daniela Pfaff-Lapins
Inszenierung und Bühne Alexander Müller-Elmau
Kostüme Julia Kaschlinsky

Carmen Kora Pavelic
Don José Milen Bozhkov
Escamillo Marvin Zobel
Remendado Peter Aisher
Micaëla Olga Shurshina
Dancaïro Christian Huber
Zuniga Bartosz Araszkiewicz
Moralès Michael Lion
Frasquita Dimitra Kotidou
Mercédès Emily Lorini

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor
Kinderchor

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    Prosper Mérimées 1845 veröffentlichte „Carmen"-Novelle brachte einen neuen Frauentyp in die zivilisierte Metropole Paris. Als Zigeunerin war Carmen mit ihrer wilden exotischen Schönheit das ideale Lustobjekt. Zugleich nimmt sie sich aber auch eine Freiheit zur Selbstbestimmung, die sich im 19. Jahrhundert nur Männer leisteten. Genau darin liegt ihr Reiz, aber auch ihr Verbrechen in den Augen der Gesellschaft – und der Grund für die skandalöse Uraufführung am 3. März 1875. In Georges Bizets (1838-1875) Oper kann Carmen ihre Lebensphilosophie auf der Bühne offen ausleben. Was sie unter Liebe versteht, lässt sie bereits in der Habanera hören: die uneingeschränkte Freiheit der Gefühle und zugleich die totale Freiheit von moralischen Bindungen. Dies wird Carmen schließlich zum Verhängnis: Anders als sie ist ihr Geliebter Don José nicht in der Lage, mit Liebe und Beziehung liberal umzugehen – rasend vor Eifersucht bringt er seine mit dem Stierkämpfer Escamillo anbandelnde Geliebte um.

    Regisseur Alexander Müller-Elmau arbeitet nicht nur als Bühnenbildner in Schauspiel und Oper, u.a. für die Bayerische Staatsoper und die Münchner Kammerspiele, sondern ist auch ein gefragter Autor und Regisseur. Seine poetische Inszenierung von Wagners „Tristan und Isolde" am Staatstheater Oldenburg hat ebenso für Aufsehen gesorgt wie sein Kafka-Zyklus am Düsseldorfer Schauspielhaus.

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    Inszenierung und Bühne Alexander Müller-Elmau
    Kostüme Julia Kaschlinsky

    Carmen Kora Pavelic
    Don José Milen Bozhkov
    Escamillo Marvin Zobel
    Remendado Peter Aisher
    Micaëla Olga Shurshina
    Dancaïro Christian Huber
    Zuniga Bartosz Araszkiewicz
    Moralès Michael Lion
    Frasquita Dimitra Kotidou
    Mercédès Emily Lorini

    Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
    Chor des Landestheaters Coburg 
    Extrachor
    Kinderchor

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    Musikalische Leitung Roland Kluttig
    Chorleitung Mikko Sidoroff
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    Prosper Mérimées 1845 veröffentlichte „Carmen"-Novelle brachte einen neuen Frauentyp in die zivilisierte Metropole Paris. Als Zigeunerin war Carmen mit ihrer wilden exotischen Schönheit das ideale Lustobjekt. Zugleich nimmt sie sich aber auch eine Freiheit zur Selbstbestimmung, die sich im 19. Jahrhundert nur Männer leisteten. Genau darin liegt ihr Reiz, aber auch ihr Verbrechen in den Augen der Gesellschaft – und der Grund für die skandalöse Uraufführung am 3. März 1875. In Georges Bizets (1838-1875) Oper kann Carmen ihre Lebensphilosophie auf der Bühne offen ausleben. Was sie unter Liebe versteht, lässt sie bereits in der Habanera hören: die uneingeschränkte Freiheit der Gefühle und zugleich die totale Freiheit von moralischen Bindungen. Dies wird Carmen schließlich zum Verhängnis: Anders als sie ist ihr Geliebter Don José nicht in der Lage, mit Liebe und Beziehung liberal umzugehen – rasend vor Eifersucht bringt er seine mit dem Stierkämpfer Escamillo anbandelnde Geliebte um.

    Regisseur Alexander Müller-Elmau arbeitet nicht nur als Bühnenbildner in Schauspiel und Oper, u.a. für die Bayerische Staatsoper und die Münchner Kammerspiele, sondern ist auch ein gefragter Autor und Regisseur. Seine poetische Inszenierung von Wagners „Tristan und Isolde" am Staatstheater Oldenburg hat ebenso für Aufsehen gesorgt wie sein Kafka-Zyklus am Düsseldorfer Schauspielhaus.

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    Prosper Mérimées 1845 veröffentlichte „Carmen"-Novelle brachte einen neuen Frauentyp in die zivilisierte Metropole Paris. Als Zigeunerin war Carmen mit ihrer wilden exotischen Schönheit das ideale Lustobjekt. Zugleich nimmt sie sich aber auch eine Freiheit zur Selbstbestimmung, die sich im 19. Jahrhundert nur Männer leisteten. Genau darin liegt ihr Reiz, aber auch ihr Verbrechen in den Augen der Gesellschaft – und der Grund für die skandalöse Uraufführung am 3. März 1875. In Georges Bizets (1838-1875) Oper kann Carmen ihre Lebensphilosophie auf der Bühne offen ausleben. Was sie unter Liebe versteht, lässt sie bereits in der Habanera hören: die uneingeschränkte Freiheit der Gefühle und zugleich die totale Freiheit von moralischen Bindungen. Dies wird Carmen schließlich zum Verhängnis: Anders als sie ist ihr Geliebter Don José nicht in der Lage, mit Liebe und Beziehung liberal umzugehen – rasend vor Eifersucht bringt er seine mit dem Stierkämpfer Escamillo anbandelnde Geliebte um.

    Regisseur Alexander Müller-Elmau arbeitet nicht nur als Bühnenbildner in Schauspiel und Oper, u.a. für die Bayerische Staatsoper und die Münchner Kammerspiele, sondern ist auch ein gefragter Autor und Regisseur. Seine poetische Inszenierung von Wagners „Tristan und Isolde" am Staatstheater Oldenburg hat ebenso für Aufsehen gesorgt wie sein Kafka-Zyklus am Düsseldorfer Schauspielhaus.

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    Prosper Mérimées 1845 veröffentlichte „Carmen"-Novelle brachte einen neuen Frauentyp in die zivilisierte Metropole Paris. Als Zigeunerin war Carmen mit ihrer wilden exotischen Schönheit das ideale Lustobjekt. Zugleich nimmt sie sich aber auch eine Freiheit zur Selbstbestimmung, die sich im 19. Jahrhundert nur Männer leisteten. Genau darin liegt ihr Reiz, aber auch ihr Verbrechen in den Augen der Gesellschaft – und der Grund für die skandalöse Uraufführung am 3. März 1875. In Georges Bizets (1838-1875) Oper kann Carmen ihre Lebensphilosophie auf der Bühne offen ausleben. Was sie unter Liebe versteht, lässt sie bereits in der Habanera hören: die uneingeschränkte Freiheit der Gefühle und zugleich die totale Freiheit von moralischen Bindungen. Dies wird Carmen schließlich zum Verhängnis: Anders als sie ist ihr Geliebter Don José nicht in der Lage, mit Liebe und Beziehung liberal umzugehen – rasend vor Eifersucht bringt er seine mit dem Stierkämpfer Escamillo anbandelnde Geliebte um.

    Regisseur Alexander Müller-Elmau arbeitet nicht nur als Bühnenbildner in Schauspiel und Oper, u.a. für die Bayerische Staatsoper und die Münchner Kammerspiele, sondern ist auch ein gefragter Autor und Regisseur. Seine poetische Inszenierung von Wagners „Tristan und Isolde" am Staatstheater Oldenburg hat ebenso für Aufsehen gesorgt wie sein Kafka-Zyklus am Düsseldorfer Schauspielhaus.

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    Musikalische Leitung Roland Kluttig
    Chorleitung Mikko Sidoroff
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    Inszenierung und Bühne Alexander Müller-Elmau
    Kostüme Julia Kaschlinsky

    Carmen Kora Pavelic
    Don José Milen Bozhkov
    Escamillo Marvin Zobel
    Remendado Peter Aisher
    Micaëla Olga Shurshina
    Dancaïro Christian Huber
    Zuniga Bartosz Araszkiewicz
    Moralès Michael Lion
    Frasquita Dimitra Kotidou
    Mercédès Emily Lorini

    Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
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    Prosper Mérimées 1845 veröffentlichte „Carmen"-Novelle brachte einen neuen Frauentyp in die zivilisierte Metropole Paris. Als Zigeunerin war Carmen mit ihrer wilden exotischen Schönheit das ideale Lustobjekt. Zugleich nimmt sie sich aber auch eine Freiheit zur Selbstbestimmung, die sich im 19. Jahrhundert nur Männer leisteten. Genau darin liegt ihr Reiz, aber auch ihr Verbrechen in den Augen der Gesellschaft – und der Grund für die skandalöse Uraufführung am 3. März 1875. In Georges Bizets (1838-1875) Oper kann Carmen ihre Lebensphilosophie auf der Bühne offen ausleben. Was sie unter Liebe versteht, lässt sie bereits in der Habanera hören: die uneingeschränkte Freiheit der Gefühle und zugleich die totale Freiheit von moralischen Bindungen. Dies wird Carmen schließlich zum Verhängnis: Anders als sie ist ihr Geliebter Don José nicht in der Lage, mit Liebe und Beziehung liberal umzugehen – rasend vor Eifersucht bringt er seine mit dem Stierkämpfer Escamillo anbandelnde Geliebte um.

    Regisseur Alexander Müller-Elmau arbeitet nicht nur als Bühnenbildner in Schauspiel und Oper, u.a. für die Bayerische Staatsoper und die Münchner Kammerspiele, sondern ist auch ein gefragter Autor und Regisseur. Seine poetische Inszenierung von Wagners „Tristan und Isolde" am Staatstheater Oldenburg hat ebenso für Aufsehen gesorgt wie sein Kafka-Zyklus am Düsseldorfer Schauspielhaus.

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    Prosper Mérimées 1845 veröffentlichte „Carmen"-Novelle brachte einen neuen Frauentyp in die zivilisierte Metropole Paris. Als Zigeunerin war Carmen mit ihrer wilden exotischen Schönheit das ideale Lustobjekt. Zugleich nimmt sie sich aber auch eine Freiheit zur Selbstbestimmung, die sich im 19. Jahrhundert nur Männer leisteten. Genau darin liegt ihr Reiz, aber auch ihr Verbrechen in den Augen der Gesellschaft – und der Grund für die skandalöse Uraufführung am 3. März 1875. In Georges Bizets (1838-1875) Oper kann Carmen ihre Lebensphilosophie auf der Bühne offen ausleben. Was sie unter Liebe versteht, lässt sie bereits in der Habanera hören: die uneingeschränkte Freiheit der Gefühle und zugleich die totale Freiheit von moralischen Bindungen. Dies wird Carmen schließlich zum Verhängnis: Anders als sie ist ihr Geliebter Don José nicht in der Lage, mit Liebe und Beziehung liberal umzugehen – rasend vor Eifersucht bringt er seine mit dem Stierkämpfer Escamillo anbandelnde Geliebte um.

    Regisseur Alexander Müller-Elmau arbeitet nicht nur als Bühnenbildner in Schauspiel und Oper, u.a. für die Bayerische Staatsoper und die Münchner Kammerspiele, sondern ist auch ein gefragter Autor und Regisseur. Seine poetische Inszenierung von Wagners „Tristan und Isolde" am Staatstheater Oldenburg hat ebenso für Aufsehen gesorgt wie sein Kafka-Zyklus am Düsseldorfer Schauspielhaus.

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