Neues vom Tage

Lustige Oper in drei Teilen von Paul Hindemith | Libretto von Marcellus Schiffer

Neues vom Tage

Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

In Zeiten von Realityshows wie „Big Brother" und „Dschungelcamp" ist Paul Hindemiths 1929 in Berlin uraufgeführte, satirischbissige Oper über die Neuigkeitswut und Skandalsucht der Medien, die das Privatleben der Menschen ausschlachten, aktueller denn je. Der nüchtern-ironische Text von Marcellus Schiffer bot eine ideale Vorlage für musikalische Späße und Parodien aller Art: So werden nicht nur die „großen Gefühle" der spätromantischen Oper durch den Kakao gezogen (Koloraturarie über die Vorzüge der Warmwasserversorgung), sondern absurde Bürokratie genauso karikiert wie die klischeehaften Kabarettrevuen der 20er Jahre.

Nachdem Tibor Torell in der Spielzeit 2017/2018 durch sein kurzfristiges Einspringen die Premiere von Rossinis „La
Cenerentola" am Landestheater gerettet hat, wird der Regisseur, der u.a. am Theater Aachen und an der Deutschen Oper am Rhein inszenierte, erneut einen komisch-absurden Stoff auf die Bühne bringen.

Musikalische Leitung Johannes Braun
Chorleitung Mikko Sidoroff
Inszenierung Tibor Torell
Bühne und Kostüme Sibylle Gädeke

Laura Rannveig Káradóttir
Eduard Marvin Zobel
Herr Hermann Milen Bozhkov
Herr M Dirk Mestmacher
Frau M Kora Pavelic
Ein Standesbeamter Marcello Mejia-Mejia
Ein Fremdenführer Bartosz Araszkiewicz
Ein Hoteldirektor Christian Huber
Ein Zimmermädchen Dimitra Kotidou
Ein Oberkellner Sascha Mai
Sechs Manager Sascha Mai, Jaehan Bae, Christian Huber, Marcello Mejia-Mejia, Martin Trepl, Thomas Unger 

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg 
Extrachor

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    Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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    Musikalische Leitung Johannes Braun
    Chorleitung Mikko Sidoroff
    Inszenierung Tibor Torell
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    Laura Rannveig Káradóttir
    Eduard Marvin Zobel
    Herr Hermann Milen Bozhkov
    Herr M Dirk Mestmacher
    Frau M Kora Pavelic
    Ein Standesbeamter Marcello Mejia-Mejia
    Ein Fremdenführer Bartosz Araszkiewicz
    Ein Hoteldirektor Christian Huber
    Ein Zimmermädchen Dimitra Kotidou
    Ein Oberkellner Sascha Mai
    Sechs Manager Sascha Mai, Jaehan Bae, Christian Huber, Marcello Mejia-Mejia, Martin Trepl, Thomas Unger 

    Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
    Chor des Landestheaters Coburg 
    Extrachor

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    Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

    In Zeiten von Realityshows wie „Big Brother" und „Dschungelcamp" ist Paul Hindemiths 1929 in Berlin uraufgeführte, satirischbissige Oper über die Neuigkeitswut und Skandalsucht der Medien, die das Privatleben der Menschen ausschlachten, aktueller denn je. Der nüchtern-ironische Text von Marcellus Schiffer bot eine ideale Vorlage für musikalische Späße und Parodien aller Art: So werden nicht nur die „großen Gefühle" der spätromantischen Oper durch den Kakao gezogen (Koloraturarie über die Vorzüge der Warmwasserversorgung), sondern absurde Bürokratie genauso karikiert wie die klischeehaften Kabarettrevuen der 20er Jahre.

    Nachdem Tibor Torell in der Spielzeit 2017/2018 durch sein kurzfristiges Einspringen die Premiere von Rossinis „La
    Cenerentola" am Landestheater gerettet hat, wird der Regisseur, der u.a. am Theater Aachen und an der Deutschen Oper am Rhein inszenierte, erneut einen komisch-absurden Stoff auf die Bühne bringen.

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    Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

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    Nachdem Tibor Torell in der Spielzeit 2017/2018 durch sein kurzfristiges Einspringen die Premiere von Rossinis „La
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    Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

    In Zeiten von Realityshows wie „Big Brother" und „Dschungelcamp" ist Paul Hindemiths 1929 in Berlin uraufgeführte, satirischbissige Oper über die Neuigkeitswut und Skandalsucht der Medien, die das Privatleben der Menschen ausschlachten, aktueller denn je. Der nüchtern-ironische Text von Marcellus Schiffer bot eine ideale Vorlage für musikalische Späße und Parodien aller Art: So werden nicht nur die „großen Gefühle" der spätromantischen Oper durch den Kakao gezogen (Koloraturarie über die Vorzüge der Warmwasserversorgung), sondern absurde Bürokratie genauso karikiert wie die klischeehaften Kabarettrevuen der 20er Jahre.

    Nachdem Tibor Torell in der Spielzeit 2017/2018 durch sein kurzfristiges Einspringen die Premiere von Rossinis „La
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    Musikalische Leitung Johannes Braun
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    Inszenierung Tibor Torell
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    Laura Rannveig Káradóttir
    Eduard Marvin Zobel
    Herr Hermann Milen Bozhkov
    Herr M Dirk Mestmacher
    Frau M Kora Pavelic
    Ein Standesbeamter Marcello Mejia-Mejia
    Ein Fremdenführer Bartosz Araszkiewicz
    Ein Hoteldirektor Christian Huber
    Ein Zimmermädchen Dimitra Kotidou
    Ein Oberkellner Sascha Mai
    Sechs Manager Sascha Mai, Jaehan Bae, Christian Huber, Marcello Mejia-Mejia, Martin Trepl, Thomas Unger 

    Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
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    Extrachor

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    Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

    In Zeiten von Realityshows wie „Big Brother" und „Dschungelcamp" ist Paul Hindemiths 1929 in Berlin uraufgeführte, satirischbissige Oper über die Neuigkeitswut und Skandalsucht der Medien, die das Privatleben der Menschen ausschlachten, aktueller denn je. Der nüchtern-ironische Text von Marcellus Schiffer bot eine ideale Vorlage für musikalische Späße und Parodien aller Art: So werden nicht nur die „großen Gefühle" der spätromantischen Oper durch den Kakao gezogen (Koloraturarie über die Vorzüge der Warmwasserversorgung), sondern absurde Bürokratie genauso karikiert wie die klischeehaften Kabarettrevuen der 20er Jahre.

    Nachdem Tibor Torell in der Spielzeit 2017/2018 durch sein kurzfristiges Einspringen die Premiere von Rossinis „La
    Cenerentola" am Landestheater gerettet hat, wird der Regisseur, der u.a. am Theater Aachen und an der Deutschen Oper am Rhein inszenierte, erneut einen komisch-absurden Stoff auf die Bühne bringen.

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    Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

    In Zeiten von Realityshows wie „Big Brother" und „Dschungelcamp" ist Paul Hindemiths 1929 in Berlin uraufgeführte, satirischbissige Oper über die Neuigkeitswut und Skandalsucht der Medien, die das Privatleben der Menschen ausschlachten, aktueller denn je. Der nüchtern-ironische Text von Marcellus Schiffer bot eine ideale Vorlage für musikalische Späße und Parodien aller Art: So werden nicht nur die „großen Gefühle" der spätromantischen Oper durch den Kakao gezogen (Koloraturarie über die Vorzüge der Warmwasserversorgung), sondern absurde Bürokratie genauso karikiert wie die klischeehaften Kabarettrevuen der 20er Jahre.

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    Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
    Chor des Landestheaters Coburg 
    Extrachor

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    Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

    In Zeiten von Realityshows wie „Big Brother" und „Dschungelcamp" ist Paul Hindemiths 1929 in Berlin uraufgeführte, satirischbissige Oper über die Neuigkeitswut und Skandalsucht der Medien, die das Privatleben der Menschen ausschlachten, aktueller denn je. Der nüchtern-ironische Text von Marcellus Schiffer bot eine ideale Vorlage für musikalische Späße und Parodien aller Art: So werden nicht nur die „großen Gefühle" der spätromantischen Oper durch den Kakao gezogen (Koloraturarie über die Vorzüge der Warmwasserversorgung), sondern absurde Bürokratie genauso karikiert wie die klischeehaften Kabarettrevuen der 20er Jahre.

    Nachdem Tibor Torell in der Spielzeit 2017/2018 durch sein kurzfristiges Einspringen die Premiere von Rossinis „La
    Cenerentola" am Landestheater gerettet hat, wird der Regisseur, der u.a. am Theater Aachen und an der Deutschen Oper am Rhein inszenierte, erneut einen komisch-absurden Stoff auf die Bühne bringen.

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    Kaum sind Laura und Eduard verheiratet, fliegen auch schon die Fetzen. Beiden ist klar: „Wir lassen uns scheiden!" Frau und Herr M empfehlen ihnen die Dienste des „Büros für Familienangelegenheiten", die als perfekten Scheidungsgrund den schönen Herrn Hermann vermieten. Doch der inszenierte Seitensprung wird zum Desaster: Eduard zerschlägt in rasender Eifersucht die wertvolle Venusstatue des Museums, Laura wird anschließend in der Hotelbadewanne liegend mit Herrn Hermann erwischt – für die lokale Klatschpresse ein gefundenes Fressen. Laura und Eduard sind die Neuigkeit des Tages!

    In Zeiten von Realityshows wie „Big Brother" und „Dschungelcamp" ist Paul Hindemiths 1929 in Berlin uraufgeführte, satirischbissige Oper über die Neuigkeitswut und Skandalsucht der Medien, die das Privatleben der Menschen ausschlachten, aktueller denn je. Der nüchtern-ironische Text von Marcellus Schiffer bot eine ideale Vorlage für musikalische Späße und Parodien aller Art: So werden nicht nur die „großen Gefühle" der spätromantischen Oper durch den Kakao gezogen (Koloraturarie über die Vorzüge der Warmwasserversorgung), sondern absurde Bürokratie genauso karikiert wie die klischeehaften Kabarettrevuen der 20er Jahre.

    Nachdem Tibor Torell in der Spielzeit 2017/2018 durch sein kurzfristiges Einspringen die Premiere von Rossinis „La
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    Musikalische Leitung Johannes Braun
    Chorleitung Mikko Sidoroff
    Inszenierung Tibor Torell
    Bühne und Kostüme Sibylle Gädeke

    Laura Rannveig Káradóttir
    Eduard Marvin Zobel
    Herr Hermann Milen Bozhkov
    Herr M Dirk Mestmacher
    Frau M Kora Pavelic
    Ein Standesbeamter Marcello Mejia-Mejia
    Ein Fremdenführer Bartosz Araszkiewicz
    Ein Hoteldirektor Christian Huber
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    Ein Oberkellner Sascha Mai
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    In Zeiten von Realityshows wie „Big Brother" und „Dschungelcamp" ist Paul Hindemiths 1929 in Berlin uraufgeführte, satirischbissige Oper über die Neuigkeitswut und Skandalsucht der Medien, die das Privatleben der Menschen ausschlachten, aktueller denn je. Der nüchtern-ironische Text von Marcellus Schiffer bot eine ideale Vorlage für musikalische Späße und Parodien aller Art: So werden nicht nur die „großen Gefühle" der spätromantischen Oper durch den Kakao gezogen (Koloraturarie über die Vorzüge der Warmwasserversorgung), sondern absurde Bürokratie genauso karikiert wie die klischeehaften Kabarettrevuen der 20er Jahre.

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