Niklaus Scheibli

Schauspieler 


Der Schauspieler Niklaus Scheibli wurde 1962 in Zürich als Sohn des Schauspielers René Scheibli geboren. Seine Schauspielausbildung absolvierte er von 1984 bis 1987 an der Schauspiel-Akademie Zürich.

Nach der Ausbildung arbeitete er zunächst als freischaffender Schauspieler und wirkte in Wedekinds „Frühlings Erwachen" am Stadttheater Luzern und in Woody Allens „Die magische Glühbirne" am Atelier-Theater Bern mit. In der Spielzeit 1988/1989 war er auf Tournee mit der Scala Theater AG Basel und hatte die Rolle des Ruprecht in Kleists „Der zerbrochene Krug". Sein erstes festes Engagement hatte Niklaus Scheibli in der Spielzeit 1989/1990 am Stadttheater Klagenfurt. Danach folgten Engagements am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, am Staatstheater Darmstadt, am Theater Dortmund und an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. Im Jahr 2000 hatte er die Rolle des Charly Krumm in der Inszenierung von René Scheibli - seinem Vater - in „Ein Joghurt für zwei".

Niklaus Scheibli wirkte bereits in diversen Schweizer und deutschen Filmproduktionen mit.

Seit der Spielzeit 2006/2007 ist er festes Ensemblemitglied am Landestheater Coburg. Hier hielt er den großen "Restwärme-Monolog", verkörperte den Benedikt in Shakepeares "Viel Lärm um nichts", spielte den Albin im Kultmusical "Ein Käfig voller Narren" oder Müller in "Zur schönen Aussicht". Als Oberst Pickering („My Fair Lady") und Pettersson („Pettersson und Findus") war er ebenso zu erleben wie als Edwin in der Uraufführung „Kow Loon".

 

 



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