Michael Lion

Bass


Der Bass Michael Lion studierte zunächst Dirigieren und Klavier in Nürnberg, bevor er sich auf Anraten seiner Lehrerin Monique Herreman seine Stimme professionell ausbilden zu lassen. Die ersten Studienjahre verbrachte er in der Frankenmetropole, später wechselte er zu Emmi Lisken-Seiltgen nach Ingolstadt.

Während der Ausbildung zum Opern- und Konzertsänger arbeitete Michael Lion als Dirigent, Klavierlehrer, Klavierbegleiter oder auch als Bandmusiker. Hier überzeugte er am E-Bass ebenso wie am Saxophon. Außerdem betrieb er ein mobiles Studio für Tonaufnahmen in den Bereichen Kammer-, Orchester-, Oper- und Chormusik.

Für die ersten Engagements als Gesangssolist zog es ihn wieder nach Nürnberg. Hier debütierte er als Erster Soldat in Richard Strauss' „Salome", später interpretierte er die Rolle des Marches in „La Traviata". Als Chorist ging er dann an die Oper Chemnitz, 2002 wechselte er an das Städtebundtheater Hof.

In Coburg gehört Michael Lion seit sieben Spielzeiten fest zum Ensemble des Landestheaters Coburg. In der Vestestadt sang er beispielsweise den „Don Pasquale" in der gleichnamigen Donizetti-Oper, den Dottore Grenvil in „La Traviata" den Barbier im „Barbier von Bagdad", Heinrich den Vogler in „Lohengrin" und den Fürsten Gremin in „Eugen Onegin". In der vergangenen Spielzeit begeisterte er das Musicalpublikum als schlitzohriger Müllkutscher Alfred P. Doolittle in „My Fair Lady"; außerdem war er in der „Entführung aus dem Serail" (Osmin) und „Salome" (Erster Soldat/Fünfter Jude) zu hören. Als Baron Weps wird er auch in der Saison 2015/2016 auf der Landestheater-Bühne zu sehen sein.

Mehr zu Michael Lion: www.lion-bass.de

 

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