Frederik Leberle

Schauspieler

Leberle Frederik


Nach einem Jurastudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, das er 2001 mit dem Staatsexamen abschloss, entschied sich Frederik Leberle dazu, ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main anzuschließen.

Sein erstes Engagement hielt ihn dann in der Mainmetropole. Am Schauspiel Frankfurt spielte er den Maldoror in „Die Gesänge des Maldoror". Festes Ensemblemitglied war er von 2004/2005 bis zur Spielzeit 2007/2008 an den Wuppertaler Bühnen und daraufhin von 2008/2009 bis 2009/2010 am Theater Krefeld/Mönchengladbach.

Seit Herbst 2010 gehört Frederik Leberle zum Schauspielensemble des Landestheaters Coburg. Hier spielte er unter anderem den Ottokar in „Die Familie Schroffenstein", Mephisto in „Urfaust", Simon in „Verbrennungen", Graf von Leicester in „Maria Stuart", den Danny in „Waisen", Johannes Vockerat in „Einsame Menschen" oder Karl Moor in „Die Räuber". Zuletzt stand er als „King Arthur", Direktor Strasser in „Zur schönen Aussicht", Georg Schatzschneider in „Eisenstein" und Tim Tooney in „Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten"auf der Bühne, als Bassa Selim eroberte er in der „Entführung aus dem Serail" auch die Opernbühne. In dieser Spielzeit wird er auch weiterhin als „Wallenstein" zu erleben sein.

Bereits zwei Mal wurde der ehemalige Bundesliga-Basketballer als Publikumsliebling mit dem Coburger Medienpreis ausgezeichnet. Das von ihm ins Leben gerufene Event „Theater Goes Basketball" gewann 2013 den vom Deutschen Olympischen Sportbund vergebenen Großen Stern des Sports in Bronze.

In der Spielzeit 2014/2015 debütierte Frederik Leberle als Regisseur: „Tschick" nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf entwickelte sich zum absoluten Publikumsmagneten. Nach „Das Interview" bringt er Ende Februar 2018 mit „Rico, Oskar und die Tieferschatten" seine dritte Inszenierung auf die Studiobühne des Landestheaters.

 Mehr zu Frederik Leberle: www.frederikleberle.com

 

 

 

 

 

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